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Vom schwarzen Gold zum grünen Gold





Vom schwarzen Gold zum grünen Gold
Von SZ-Redakteur Bernhard Geber,  25. Juni 2011, 00:19 Uhr
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Ein fabelhafter Ausblick eröffnet sich vom Aussichtspunkt Belvedere bei Karlsbrunn aus in die Carrière du Merle. Der Steinbruch lieferte früher französischen Gruben Sand für den Spülversatz. Foto: Jenal

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An der Schachtanlage Charles in Großrosseln: Auch Uwe Prior, Behindertenbeauftragter der Kommune, wünscht sich einen Rollstuhl-Wanderweg rund um die Absinkweiher. Foto: Becker & Bredel

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Das Jagdschloss ist auch Ausgangspunkt eines Premiumwanderwegs. Rund 200 Wanderer starteten hier bereits 2009 zu einer Sommertour mit Peter Müller (Bildmitte). Foto: Becker & Bredel

Großrosseln/Völklingen. Saar-Wirtschaftsminister Christoph Hartmann hat, wie berichtet, der Warndt-Region weitere 900 000 Euro Fördermittel aus dem Leader-Programm der EU zugestanden. Es gibt bereits Ideen, was man mit dem Geld tun könnte
Großrosseln/Völklingen. Saar-Wirtschaftsminister Christoph Hartmann hat, wie berichtet, der Warndt-Region weitere 900 000 Euro Fördermittel aus dem Leader-Programm der EU zugestanden. Es gibt bereits Ideen, was man mit dem Geld tun könnte. Das Saarbrücker Planungsbüro Argus Concept hat sie in zwei Studien mit den Titeln "Kulturlandschaft Warndt und Regionalentwicklung" und "Karlsbrunn - Kulturlandschaftszentrum im Jagdschloss" festgehalten. Geschäftsführer Matthias Habermeier hat zusammen mit Sven Uhrhan, zuständig für Regionalentwicklung beim Regionalverband Saarbrücken, einige Einfälle näher erläutert - unter der Devise "vom schwarzen Gold", sprich Kohle und Bergbau, "zum grünen Gold", sprich sanftem Tourismus.

"Bürgergarten" in Naßweiler

Da gibt es zum Beispiel die früheren Absinkweiher St. Charles, zwischen Großrosseln und Dorf im Warndt gelegen. Hier sollen Biotopflächen angelegt und gefördert werden. Die Planer könnten sich hier einen barriefreien Rundweg mit Panorama-Beschilderung am Rand durch die "herausragende Flora und Fauna" vorstellen. Und sogar, wie sich Besucher auf kleinen Booten oder Holzflößen, bewegt an Seilen, über die Wasseroberfläche ziehen. Der ehemalige Förderturm könnte zum Aussichtsturm werden, vielleicht sogar als "Landmarke" nachts mit Lichteffekten untermalt. In Naßweiler könnte ein "Bürgergarten" entstehen, grenzüberschreitend genutzt. Und im Bereich des Warndtweihers ein früherer Waldbauernhof ("mit ganzjähriger Beweidung") wieder zum Leben erweckt werden.

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