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Die Geisekippcher Buwe unn Määde starten gut gelaunt ins Jubiläumsjahr





Dudweiler
Die Doppel-Vier ziert den neuen Orden
Die Geisekippcher Buwe unn Määde starten gut gelaunt ins Jubiläumsjahr

Von  Andreas Lang, 
02. Dezember 2016, 02:00 Uhr
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Die Geisekippcher Buwe unn Määde mit ihren neuen Orden Foto: Lang

Foto: Lang
Mit hohem Besuch und einer reich verzierten Torte wird das Ordensfest der Geisekippcher im Vereinsheim gebührend gefeiert. Und befreundete Vereine schicken Delegationen.

Die königlichen Niedlichkeiten sind die ersten offiziellen Gratulanten bei den Geisekippcher Buwe unn Määde in deren Vereinshaus in Dudweiler-Süd. Dudweilers Kinderprinzenpaar Sandro I. und Laura II. von der Kulturgemeinschaft Pfaffenkopf nämlich, die dem Nachbarverein zum närrischen Jubiläum vier Mal elf Jahre gratulieren. Elferratspräsident Rüdiger Flapp und Sitzungsmoderator Jan Klein nehmen die Glückwünsche entgegen und überreichen im Gegenzug den vom Geisekippcher Elferrat entworfenen Sessionsorden. Neben dem Geiskopp, Narrenkappe und Theatermasken als traditionelle Bestandteile zeigt der Orden selbstverständlich die Doppel-Vier, auf die die Geisekippcher in der laufenden Session so stolz sind. Und das Motto: „44 Johr außer Rand und Band die Geisekippcher Buwe unn Määde.“

Für den VSK-Regionalvertreter Achim Pitz (Verband Saarländischer Karnevalsvereine) gibt es eine besondere Bindung zum Jubelverein. Sein Vater Ludwig ist Gründungsmitglied und war sogar der erste Vorsitzende der Geisekippcher Karnevalisten. Von ihm handeln die Anekdoten, die VSK-Präsident Hans-Werner Strauß als Gast der Geisekippcher zum Besten gibt. Die Narrenkappen hätten zur Gründerzeit nur einen Bruchteil des heutigen Preises gekostet. Dennoch galt es, mit den Vereinsfinanzen sparsam umzugehen: „Da hieß es bei einer befreundeten Firma zum Autowaschen anzutreten, damit diese einen Wagen für den Umzug zur Verfügung stellt.“

Klar, dass Ludwig Pitz mit seinem Verein Jubiläum feiert. Ebenso wie Melanie Dreißig-Ewen und Marion Dreißig, die dem Verein allerdings nur halb so lange angehören. Und Andreas Wolf, Vanessa Schäfer, Chantal Pirot und Sarah Schneider, die sich mit ihrem ersten närrischen Jubiläum den Hausorden verdient haben. Und weil so ein richtiger Vereinsgeburtstag ohne Torte nur die Hälfte wert ist, spendiert der Festausschuss Dudweiler Faasenacht die entsprechende Zuckerbäckerei. Verziert mit dem Emblem der Geisekippcher Buwe unn Määde. „Ein Kuchen, den ich selbst gebacken habe“, wie Achim Pitz, jetzt als FDF-Präsident, flunkert. Was die Eigenleistung angeht, übertreibt er dabei. Er untertreibt aber bei der Beschreibung, weil der Kuchen eine leckere Torte mit allerhand Kalorien ist.

Im Laufe des Samstagabends gehen in der Folge allerhand Jubiläums-Orden ans närrische Volk. Die übrigen Karnevalsvereine aus Dudweiler haben Vertreter entsandt, aus Burbach sind Karnevalisten der „Mir sin do“ gekommen. Und auch der Alt-VSK-Präsident Horst Wagner ist da – inzwischen als VSK-Ehrenpräsident und Ehrenmitglied des Bundesverbandes (BDK).



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