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Fußball-Oberliga: Neunkircher 1:0-Erfolg bei der Spvgg. Burgbrohl – Nur 48 Zuschauer





Neunkirchen
Borussia siegt mit Glück beim Schlusslicht
Fußball-Oberliga: Neunkircher 1:0-Erfolg bei der Spvgg. Burgbrohl – Nur 48 Zuschauer

Von  Sebastian Zenner, 
29. November 2016, 02:00 Uhr
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Rettungstäter: Borussia Neunkirchens Nicolas Gil Rodriguez (am Ball) verhinderte im Verbund mit Tim Cullmann in den Schlussekunden den Burgbrohler Ausgleich. Foto: hagen

Foto: hagen

Es dauerte am vergangenen Samstag bis zur 74. Minute. Erst dann traf Fußball-Oberligist Borussia Neunkirchen beim abgeschlagenen Tabellen-Schlusslicht Spvgg. Burgbrohl (erst ein Punkt) zum 1:0. Kapitän Yannick Bach schoss vor nur 48 Zuschauern nach einer Standardsituation ein. Am Ende gewann Neunkirchen mit 2:1 (0:0).

„Wir hatten letztlich auch das Glück, das es braucht, um solche Spiele zu gewinnen“, gab Borussia-Trainer Werner Mörsdorf zu und meinte damit die schlechte Chancenauswertung des Gegners. Der ließ bereits im ersten Durchgang zwei hochkarätige Chancen aus und vergab auch nach dem 1:0 eine gute Gelegenheit. Nach dem 2:0 durch Marcel Jung nach schöner Einzelleistung in der 85. Minute kamen die Hausherren in der Nachspielzeit zum 2:1-Anschlusstreffer durch Deniz Öztürk.

In den Schlusssekunden konnten sich die Neunkircher Mannschaftskameraden bei Tim Cullmann und Nicolas Gil Rodriguez bedanken, die mit vereinten Kräften den 2:2-Ausgleich verhinderten. Sie warfen sich in einen Schuss, den ein Burgbrohler Angreifer auf das leere Tor abfeuerte, und blockten diesen erfolgreich vor der Torlinie.

„Burgbrohls Mannschaft ist kompakt und körperlich stark. Ihr fehlt nur ein Stürmer, der auch die Tore macht. Hätte sie den, würde sie im tabellarischen Mittelfeld stehen“, ist sich Mörsdorf sicher. Deshalb war der Borussen-Trainer froh, dass sein Team in der Verletzungs- und Ergebniskrise wieder Selbstvertrauen tanken konnte. Das galt vor allem für die Zweitmannschafts-Spieler Ismail Emrek und Tobias Masyk. Emrek durfte von Beginn an auf der Sechs ran und wurde nach 70 Minuten durch Masyk ersetzt. „Ismail hat seinen Part gut gespielt. Man hat gesehen, dass die Kraft nicht ganz reicht, aber er hat ich geschickt verhalten und die Räume eng gemacht“, lobte Mörsdorf. Auch Masyk habe seinen Teil zum Sieg beigetragen.



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