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Die Kinowerkstatt zeigt den Kultfilm am kommenden Montag





St. Ingbert
Wiedersehen mit „Ziemlich beste Freunde“
Die Kinowerkstatt zeigt den Kultfilm am kommenden Montag

red,  02. Dezember 2016, 02:00 Uhr
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Francois Cluzet und Omar Sy (rechts) in „Ziemlich beste Freunde“. Foto: Thierry Valletoux Foto: Thierry Valletoux
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Noah Saavedra spielt den jungen Wiener Künstler Egon Schiele, heute und morgen zu sehen in der Kinowerkstatt. Foto: Alamode

Foto: Alamode
Einen Gangster-Klassiker, zwei Künstlerbiografien und das dänische Teenager-Drama „Karla und Katrine“ bietet die Kinowerkstatt von Freitag bis Montag. Und am Sonntag ist als „Bonbon“ sozusagen Regisseur Sebastian Hilger zu Gast.

Der Western „Der gebrochene Pfeil“ (USA 1950, 89 Min.), Regie: Delmer Daves, steht heute um 18 Uhr noch einmal auf dem Programm der Kinowerkstatt in St. Ingbert. „Ein mutiges und ehrliches Plädoyer für Toleranz“, schrieb Cinema.

Die Kinowerkstatt zeigt am Freitag und am Samstag, jeweils um 20 Uhr, „Egon Schiele: Tod und Mädchen“ (Österreich, Luxemburg 2016) nach dem Roman von Dieter Berner. Dieter Berners Filmbiografie zu Egon Schiele zeigt den genialen Maler als Mann, der die Frauen liebte. Und die sind schön und gerne nackt.

Die Kinowerkstatt zeigt am Samstag um 20 Uhr „Scarface“ (USA 1983) von Brian De Palma, mit Al Pacino und Michelle Pfeiffer. In Brian de Palmas Gangster-Klassiker „Scarface“ steigt Tony Montana (Al Pacino) als der kubanische Einwanderer zum mächtigsten Drogenbaron Miamis auf – doch seine Feinde sind zahlreich.

Im Kinder- und Familienkino läuft am Sonntag um 16 Uhr der Spielfilm „Karla und Katrine“ (Dänemark, 2009).

Am Sonntag, 4. Dezember, um 20 Uhr, hat die Kinowerkstatt Gäste. Der Regisseur Sebastian Hilger, der Produzent und einer der Hauptdarsteller stellen ihren Film „Wir sind die Flut“ (Deutschland 2016) vor (wir berichteten).

Es war der Überraschungserfolg und erfolgreichste Film 2012 in Frankreich: „Ziemlich beste Freunde“ (Frankreich 2012) von Olivier Nakache und Eric Toledano mit François Cluzet und Omar Sy, ist am Montag, 5. Dezember, um 18 Uhr zu sehen.

Das Regiedebüt von Natalie Portman, der Film über den Schriftsteller Amos Oz, hatte bei den Filmfestspielen in Cannes Premiere. „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ (2016) ist auch der Titel des Buch-Bestsellers: Die Geschichte des Jungen Amos, der im Jerusalem der 40er Jahre aufwächst – eine große Familien-Saga, ein Epos vom Leben und Überleben, ein Buch der Enttäuschungen und der Hoffnung und über die Geschichte des Staates Israel läuft am Montag, 5. Dezember, um 20 Uhr noch einmal.

kinowerkstatt.de



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