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Mit der VHS mehr über die Vorsorgevollmacht erfahren





Hassel
Mit der VHS mehr über die Vorsorgevollmacht erfahren
red,  01. Dezember 2016, 02:00 Uhr

Die VHS-Nebenstelle Hassel bietet am heutigen Donnerstag um 19.30 Uhr im Rathaus Hassel einen Vortrag über das Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ an. Dozent ist Rechtsanwalt Andreas Abel aus Hassel, Fachanwalt für Erb- und Steuerrecht. Er wird das komplexe Thema beleuchten und aufzeigen, wie man durch rechtzeitige Vorsorge ein gerichtliches Betreuungsverfahren vermeiden kann und was bei der Errichtung einer Patientenverfügung zu beachten ist. Wer möchte nicht, so lange er es noch kann, selbst bestimmen, wer über ihn entscheiden darf, wenn er rechtlich nicht mehr entscheidungsfähig sein wird: der Arzt, der Ehemann, die Kinder, der Lebensgefährte oder irgendein Betreuer. Was medizinisch möglich ist, muss nicht immer im Interesse des kranken Menschen sein.

Mit einer Patientenverfügung, einhergehend mit einer Vorsorgevollmacht, kann man verhindern, dass Menschen über uns entscheiden dürfen, die man selbst dafür niemals vorgesehen hätte. Der Fall der rechtlichen Entscheidungsunfähigkeit kann erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben.

Eine Voranmeldung wird empfohlen bei der VHS Geschäftsstelle, St. Ingbert, Telefon (0 68 94) 1 37 23, per Mail: vhs@st-ingbert.de, oder bei der Nebenstelle Hassel, Telefon (0 68 94)5 90 89 33. Die Gebühr beträgt 2,50 Euro.



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