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Bewusstsein schaffen für Ungerechtigkeiten in der Welt

Bewusstsein schaffen für Ungerechtigkeiten in der Welt
27.09.2010 00:03
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Svenja, Aline und Laura (von links) boten beim Dekanatsjugendtag mit rund 100 Jugendlichen im Siebenpfeifferhaus Produkte aus fairem Handel an. Foto: Bernhard Reichhart

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Svenja, Aline und Laura (von links) boten beim Dekanatsjugendtag mit rund 100 Jugendlichen im Siebenpfeifferhaus Produkte aus fairem Handel an. Foto: Bernhard Reichhart

Homburg. Angesichts von Klimawandel, Rohstoffknappheit, steigender Armut, Ernährungskrise in Entwicklungsländern und ungerechtem Welthandel braucht es gesellschaftliche Veränderungen. Zukunft muss und kann nachhaltig gestaltet werden. Alle sind aufgefordert, mitzudenken, uns einzumischen, Flagge zu zeigen, aktiv zu werden und die Welt positiv und nachhaltig zu verändern
Homburg. Angesichts von Klimawandel, Rohstoffknappheit, steigender Armut, Ernährungskrise in Entwicklungsländern und ungerechtem Welthandel braucht es gesellschaftliche Veränderungen. Zukunft muss und kann nachhaltig gestaltet werden. Alle sind aufgefordert, mitzudenken, uns einzumischen, Flagge zu zeigen, aktiv zu werden und die Welt positiv und nachhaltig zu verändern. Beim Dekanatsjugendtag der protestantischen Landeskirche im Dekanat Homburg am Samstag im Siebenpfeifferhaus hatten sich die annähernd 100 jugendlichen Teilnehmer unter dem Motto "Welt verändern" vorgenommen, gemeinsam auf die weltweite Ungerechtigkeit sowie auf aktive Fairness aufmerksam zu machen. Unter der Leitung von Jugendreferentin Mirjam Schweizer von der protestantischen jugendzentrale Homburg gab es neben einem Markt der Möglichkeiten auch ein abwechslungs- und umfangreiches Info- und Aktionsprogramm, welches von zwölf ehrenamtlich tätigen Jugendlichen geplant worden war. Wie Schweizer betonte, sei das Motto "Welt verändern" auch Thema einer Kampagne des evangelischen Entwicklungsdienstes. Ziel sei es, "für die Ungerechtigkeiten auf der Welt ein Bewusstsein zu schaffen und dafür zu sensibilisieren", so die Jugendreferentin. Im Rahmen von vier Workshops, welche von den drei Referentinnen des Elan-Mobil-Entwicklungsnetzwerkes Rheinland-Pfalz, Denise Euler, Antonia Weßling und Katja Voss geleitet wurden, beschäftigten sich die jungen Teilnehmer mit den Themen weltweiter Kaffeehandel, Profit mit dem Wasser und dem Einmischen für Gerechtigkeit.
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