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Berlin/Stuttgart
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Von   Agentur, 
22. April 2017, 02:00 Uhr

Bund will erwerbstätige Eltern unterstützen

(kna) Das Bundesfamilienministerium will erwerbstätige Eltern bei der Beschäftigung von Haushaltshilfen unterstützen. Menschen, die ihre Wochenarbeitszeit erhöhen, sollen künftig einen Zuschuss von acht Euro je Stunde erhalten, wenn sie sozialversicherungspflichtig Dienstleistungen wie Putzen, Bügeln oder Wäschewaschen in Anspruch nehmen. So sollen auch neue Jobs geschaffen werden. Das Modellprojekt soll über zwei Jahre laufen und startet in Baden-Württemberg.

Zwölf Tote nach Unruhen in Caracas

() Bei Unruhen und Plünderungen sind in der venezolanischen Hauptstadt Caracas zwölf Menschen getötet worden. Zudem wurden seit der Nacht zum Freitag sechs weitere Menschen verletzt, wie der Generalstaatsanwalt berichtete. Besonders im Stadtviertel El Valle kam es zu nächtlichen Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften, Demonstranten legten Feuer, es bot sich ein Bild der Verwüstung. Seit der zeitweisen Entmachtung des Parlaments erlebt das Land mit den größten Ölreserven die heftigste Protestwelle seit 2014 – damals starben 43 Menschen.

Ausschreibung für neues Sturmgewehr startet

(dpa) Nach der jahrelangen Affäre um das Sturmgewehr G36 hat die Bundeswehr das Vergabeverfahren für ein neues Gewehr gestartet. Die Truppe benötige rund 120 000 Sturmgewehre und entsprechendes Zubehör, teilte das Verteidigungsministerium gestern mit. Der Abschluss der Verträge sei für das erste Halbjahr 2019 geplant. Die Ausschreibung sollte ursprünglich 2016 erfolgen.

Erneut Soldaten in der Ostukraine getötet

(dpa) In der Ostukraine sind zwei Regierungssoldaten bei Gefechten mit prorussischen Separatisten getötet worden. Acht weitere ukrainische Soldaten wurden verletzt. Der Schwerpunkt der Kämpfe lag nördlich der Separatistenhochburg Donezk. Beide Seiten warfen einander vor, verbotenerweise Mörser und Panzer einzusetzen. Die Beobachter-Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) beklagte die Verstöße gegen die vereinbarte Waffenruhe. Insgesamt seien die Gefechte aber weniger geworden.







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