Sie sind hier: HomePolitikSZ-Artikel aus der Druckausgabe

Der französische Kennedy





Der französische Kennedy
22. April 2017, 02:00 Uhr

Emmanuel Macron wird von keiner klassischen Partei unterstützt. Einige nennen den 39-Jährigenden den „französischen Kennedy“. Der frühere Wirtschaftsminister und Investmentbanker hat nämlich Großes vor: Er will die Parteienlandschaft umpflügen und der Rechtspopulistin Le Pen Paroli bieten. Umfragen trauen ihm zu, die Chefin des Front National im entscheidenden zweiten Wahlgang am 7. Mai klar zu schlagen. Macron gab schon vor langer Zeit sein Parteibuch bei den Sozialisten ab. Er positioniert sich „weder rechts noch links“. Er tritt mit seiner Bewegung „En Marche!“ offen für Europa und damit auch für eine enge Partnerschaft mit Deutschland ein.







Teilen und diskutieren

Kommentieren Sie diesen Beitrag über Facebook, Twitter oder Google+:

FACEBOOK
GOOGLE+
TWITTER



Anzeige
Neu für Vereine:
SaarZeitung

Termin melden

Text schicken


ANZEIGE
Beilagen






Anzeige