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Wenn Sportler attackiert werden





Berlin
Wenn Sportler attackiert werden
22. April 2017, 02:00 Uhr

(dpa) Mal ist es Neid, mal geht es um Politik – schon vor dem Anschlag auf den BVB sind Sportler zum Ziel von Attentätern geworden. Ein Börsengewinn war allerdings noch nie der Grund.

April 2017: Ein Unbekannter erschießt Panamas Fußball-Nationalspieler Amílcar Henríquez. Warum, ist noch unklar.

August 2015: Der Bus von Bundesligist Hertha BSC wird mit einer Pistole beschossen. Niemand wird verletzt.

April 2015: Unbekannte schießen auf den Bus des türkischen Fußballclubs Fenerbahce Istanbul. Der Fahrer wird verletzt.

Juli 1994: Der kolumbianische Fußball-Nationalspieler Andrés Escobar wird in Medellín erschossen. Bei der WM in den USA hatte er zuvor ein Eigentor verschuldet, worauf sein Team ausschied.

Januar 1994: Der Leibwächter der Eiskunstläuferin Tonya Harding verletzt Konkurrentin Nancy Kerrigan mit einer Eisenstange am Knie, wohl im Auftrag Hardings.

April 1993: Die Tennis-Weltranglisten-Erste Monica Seles wird Opfer eines fanatischen Fans von Steffi Graf, der die 19-Jährige in Hamburg in den Rücken sticht.

September 1972: Arabische Terroristen überfallen das Olympia-Dorf in München und nehmen elf Israelis als Geiseln. Nach einer missglückten Befreiungsaktion sind 17 Menschen tot.







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