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Tops und Flops - so wählte die SPD ihre Chefs





Berlin (dpa)
Tops und Flops - so wählte die SPD ihre Chefs
19. März 2017, 08:30 Uhr
Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. SPD

Machtwechsel bei den Sozialdemokraten. Foto: Bernd von Jutrczenka
Schumacher, Ollenhauer, Brandt: Die SPD hat große Vorsitzende hervorgebracht. Wer holte bei Parteitagen die meisten Prozente, wer waren die Loser?

TOP 10:

Kurt Schumacher: 99,71 Prozent (1948)

Kurt Schumacher: 99,70 Prozent (1947)

Kurt Schumacher: 99,59 Prozent (1946)

Matthias Platzeck: 99,40 Prozent (2005)

Willy Brandt: 99,36 Prozent (1966)

Erich Ollenhauer: 98,84 Prozent (1952)

Hans-Jochen Vogel: 98,84 Prozent (1988)

Hans-Jochen Vogel: 98,40 Prozent (1987)

Kurt Schumacher: 97,73 Prozent (1950)

Willy Brandt: 97,59 Prozent (1968)

Flop 10:

Oskar Lafontaine: 62,5 Prozent (1995)

Sigmar Gabriel: 74,27 Prozent (2015)

Gerhard Schröder: 75,98 Prozent (1999)

Rudolf Scharping: 79,39 Prozent (1993)

Gerhard Schröder: 80,83 Prozent (2003)

Sigmar Gabriel: 83,6 Prozent (2013)

Rudolf Scharping: 83,6 Prozent (1993)

Erich Ollenhauer: 83,94 Prozent (1958)

Franz Müntefering: 85 Prozent (2008)

Gerhard Schröder: 86,3 Prozent (1999)


Landtagswahl 2017




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