Sie sind hier: HomePolitikThema des Tages


Thema des Tages
Nach der Schießerei in München
München/Berlin:

Gewalttat war «klassischer Amoklauf» - kein IS-Bezug

Der kaltblütige Anschlag von München geht auf das Konto eines vermutlich psychisch kranken Amokläufers. Den befürchteten Bezug der Bluttat zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gebe es nach bisherigen Erkenntnissen nicht, bestätigte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU).Mehr
Schießerei in München
München:

Das Minutenprotokoll vom Anschlag in München

Erst Nizza, dann die Axt-Attacke bei Würzburg und nun Schüsse in München. Mindestens acht Tote, eine unbekannte Anzahl an Verletzten. Eine «akute Terrorlage», sagt die Polizei. Angst, Unruhe und Panik machen sich überall in der bayerischen Landeshauptstadt breit.Mehr
Attacke in Zug bei Würzburg
München:

Aufsehenerregende Anschläge in Deutschland

In den vergangenen fünf Jahren gab es in Deutschland mehrere aufsehenerregende Anschläge, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden. Im Folgenden einige Beispiele:Mehr
Schießerei in Einkaufszentrum in München
Berlin:

Analyse: Der Terror und die Ohnmacht der Politik

Erst das Axt-Attentat, jetzt die tödliche Attacke von München: Der Terror scheint endgültig in Deutschland angekommen zu sein. Und mit ihm die Erkenntnis, dass es den absoluten Schutz nicht gibt.Mehr
In der U-Bahn
München:

Polizei: Bisher kein Hinweis auf islamistischen Hintergrund

Die Polizei hat für den Anschlag in München bislang keinen Hinweis auf einen islamistischen Hintergrund. «Dafür ist es viel zu früh», sagte Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins.Mehr
München:

München ruft «Sonderfall» aus - Wohnungen nicht verlassen

Die Landeshauptstadt München hat am Freitagabend den «Sonderfall» wegen einer «Amoklage» ausgerufen. Die Bürger wurden über das Smartphone-Warnsystem Katwarn aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.Mehr
München:

Zeugen berichten von drei Personen mit Waffen

Die Münchener Polizei geht davon aus, dass es am Olympia-Einkaufszentrum drei Attentäter gegeben hat. «Zeugen melden drei verschiedene Personen mit Schusswaffen», schrieb die Polizei auf Facebook.Mehr
In der U-Bahn
München:

Zeugen: U-Bahn-Verkehr in München eingestellt

Nach den Schüssen am Olympia-Einkaufszentrum in München ist nach Zeugenaussagen der gesamte U-Bahn-Verkehr in der Münchner Innenstadt eingestellt worden.Mehr
München:

Innenminister Herrmann auf dem Weg nach München

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ist nach den Schüssen in einem Münchner Einkaufszentrum auf dem Weg zurück in die Landeshauptstadt. Dies sagte ein Sprecher des Innenministeriums der Deutschen Presse-Agentur.Mehr
Schießerei in Einkaufszentrum in München
München:

Das Olympia-Einkaufszentrum in München

Das Olympia-Einkaufszentrum ist 1972 zu den Olympischen Sommerspielen in München eröffnet worden. Es liegt mitten in einem Wohngebiet, zwei U-Bahn-Stationen vom Olympiastadion entfernt. Mit 135 Geschäften ist es eine der größten Shopping-Meilen in München.Mehr
RNC in Cleveland 2016
Cleveland:

Amerika zuerst: Trump führt Republikaner in die US-Wahl

Amerika zuerst, und zwar ganz anders als bisher: Unter dieses Motto will Donald Trump seine Amtszeit stellen, sollte er am 8. November zum US-Präsidenten gewählt werden.Mehr
Trump-Rede
Cleveland:

Analyse: Donald, der Erste - König ohne Land?

Als sich zum Schluss viele Tausend Ballons auf die Menge senken, ist der Parteitag endlich ganz bei sich. Trump ist ihr Kandidat. Grenzenlose Begeisterung überdeckt, was in Cleveland alles schiefging - und welch steiniger Weg vor den Republikanern liegt.Mehr
Washington:

«Trump dich»: Clinton bietet Beleidigungsgenerator an

Traurig, dämlich, Totalversager - dem republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump mangelt es nicht an vulgärem Vokabular für seine Gegner.Mehr
Republikaner-Konvent in Cleveland
Cleveland:

Hintergrund: Was von Cleveland bleibt

p> ZERRISSENE PARTEI: Die Republikaner bleiben bei allem Bemühen um inszenierte Einigkeit auch nach dem Konvent tief gespalten über Donald Trump und ihre Zukunft.Mehr
Hillary Clinton in Virginia
Washington:

Analyse: Wen holt sich Clinton als Vize an die Seite?

Bei den Republikanern hat der «bunte Hund« Donald Trump mit Mike Pence einen konservativ-blassen Politiker zum Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten gemacht. Was macht Hillary Clinton im Gegenzug bei den Demokraten? Eine Entscheidung könnte sehr bald fallen.Mehr
Erdogan
Istanbul:

Türkische Führung weist Kritik an Ausnahmezustand zurück

Nach der Verhängung des Ausnahmezustands setzt der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seinen in Europa mit Sorge verfolgten Kurs konsequent und im Eiltempo fort.Mehr
Türkische Flaggen
Istanbul:

Popcorn zum Ausnahmezustand - und Angst vor dem «Pogrom»

Nach dem Putschversuch verhängt die Türkei den Ausnahmezustand, jetzt kann Erdogan per Dekret regieren. Der Präsident droht seinen Gegnern, er sei ihnen auf den Fersen. Einer, dem die Flucht gelungen ist, sieht eine «Phase des Pogroms» heraufziehen.Mehr
Tourismus in Kemer
Antalya:

Reportage: Weit weg vom türkischen Traumurlaub

Die, die da sind, sind entspannt. Doch viele Urlauber sind gar nicht erst an die türkische Riviera gekommen. Die Angst vor dem Terror war groß - nach dem Putschversuch und der Verhängung des Ausnahmezustands steigt die Verunsicherung. Für die Urlaubsgebiete ist das verheerend.Mehr
Erdogan-Schal
Berlin:

Erdogan-Anhänger in Berlin: Zwischen Putsch und Parkbank

Der Präsident rief und Tausende kamen: Auch in Berlin folgten viele Türken Erdogans Aufforderung, gegen den Militärputsch auf die Straße zu gehen. Was sagt das über die hiesige türkische Gemeinde?Mehr
Nach dem Putsch
Istanbul:

Das sagt die Verfassung zum Ausnahmezustand

Die türkische Verfassung gibt dem Kabinett unter Vorsitz des Staatspräsidenten das Recht, nach Beratungen mit dem Nationalen Sicherheitsrat den Ausnahmezustand zu verhängen.Mehr
Tatort in Baton Rouge
Baton Rouge:

Wieder drei Polizisten getötet - Täter schoss allein

Vor zehn Tagen Dallas, jetzt Baton Rouge: Wieder nimmt ein Schütze US-Polizisten ins Visier. Die Nation ist erneut geschockt, Präsident Obama versucht zu trösten und redet ins Gewissen.Mehr
Barack Obama
Washington:

Obama verurteilt «feigen» Angriff auf Polizisten in Louisiana

US-Präsident Barack Obama hat die Schüsse auf Polizisten in der Stadt Baton Rouge als «feigen» Anschlag verurteilt.Mehr
Beerdigung
Baton Rouge:

Report: Amerika im Würgegriff der Gewalt

Nach dem Mord an fünf Polizisten in Dallas sterben in Louisiana weitere drei Ordnungshüter im Dienst - vermutlich ein Hinterhalt. Ausgerechnet vor den großen Parteitagen in Cleveland und Philadelphia erreicht die Welle der Gewalt einen neuen Höhepunkt.Mehr
US-Polizist
Washington:

Gewalt gegen Polizisten in den USA auf dem Vormarsch

Tödliche Schüsse gegen Polizisten haben sich in diesem Jahr in den USA gehäuft. Seit Januar sind bereits 31 Polizisten durch Kugeln aus Schusswaffen getötet worden, wie die «Officer Down Memorial Page» auflistet.Mehr
Putschversuch
Istanbul:

Welle der «Säuberung» nach Putschversuch in der Türkei

Mehr als 200 Tote und 1000 Verletzte bei einem gescheiterten Putsch, danach tausende Festnahmen. Der türkische Präsident spricht von «Säuberung» - Obama und Merkel mahnen rechtsstaatlichen Umgang an.Mehr
CNN Türk
Istanbul:

Erdogan und die Verschwörungstheorien um den Putschversuch

War der Putschversuch in der Türkei von Präsident Recep Tayyip Erdogan inszeniert? Seit der Niederschlagung des Putsches kursiert diese Verschwörungstheorie bei Erdogan-Kritikern in der Türkei, aber auch im Westen. Fragen und Antworten dazu.Mehr
Erdogan- Anhänger
Istanbul:

Analyse: Panzer und der «Segen Gottes»

Damit hatte kaum jemand gerechnet: Kampfjets über Istanbul, Bombenangriffe aufs Parlament, Panzer auf der Bosporus-Brücke. Die Türkei wird von einem Putschversuch gegen Präsident Erdogan erschüttert.Mehr
Taksim-Platz
Istanbul/Ankara:

Putschversuch: Was wir wissen und was nicht

Putschversuch in der Türkei: Militärs versuchen, Präsident Erdogan zu stürzen - der wehrt sich. In der größten Stadt des Landes herrscht Chaos.Mehr
Türkischer Helikopter
Istanbul/Athen:

Türkei: Griechenland hat Auslieferung der Soldaten zugesagt

Die acht türkischen Soldaten, die sich per Hubschrauber nach Griechenland abgesetzt und dort politisches Asyl beantragt haben, sollen nach türkischer Darstellung bald wieder zurückgeschickt werden.Mehr
Fethullah Gülen
Istanbul/Berlin:

Erdogans Erzfeind Gülen

Staatspräsident Erdogan hat die Bewegung des Predigers Fethullah Gülen für den Putschversuch in der Türkei verantwortlich gemacht. Gülen, der die Aktionen verurteilte und jede Verantwortung dafür zurückwies, ist seit einem schweren Zerwürfnis im Jahr 2013 einer der Erzfeinde Erdogans.Mehr
Recep Tayyip Erdogan
Istanbul:

Ausnahmepolitiker Erdogan - mit Panzern nicht zu stoppen

Der türkische Präsident Erdogan ist über die Jahre immer mächtiger geworden - und immer autoritärer. Geht es nach ihm, steht ihm die Krönung seiner Laufbahn erst noch bevor.Mehr
Soldaten
Berlin:

Hintergrund: Türkisches Militär putschte schon öfter

Die türkische Armee sieht sich als Wächterin der weltlichen Verfassung des Landes und hat seit 1960 drei Mal gegen die Zivilregierung geputscht:Mehr
Polizeieinheit
Istanbul/Berlin/Brüssel:

Krisenstimmung an vier «Hotspots»

Für die türkische Armee ist der Umsturzversuch aus den eigenen Reihen seit Sonntag formell abgeblasen. Doch die Militärrevolte gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan ist noch lange nicht abgehakt.Mehr
Demonstration am Taksim-Platz
Istanbul:

Report: Tränen und Vergeltung

Ministerpräsident Yildirim bricht in Tränen aus, Präsident Erdogan ruft zu «Demokratie-Wachen» auf. Der Putsch ist niedergeschlagen, doch der Schock sitzt tief - und der «Säuberungsprozess» ist in vollem Gange. Generäle werden wie geprügelte Hunde vorgeführt.Mehr
Türken in Berlin gegen den Putsch
Berlin:

Wie stehen die Türken in Deutschland zu Erdogan?

Auch in Deutschland demonstrierten tausende Erdogan-Anhänger gegen die Putschisten. Wie viel Unterstützung hat der Präsident unter den Türken hierzulande? Und was bedeuten die Ereignisse für deutsche Touristen und Soldaten in der Türkei?Mehr
Recep Tayyip Erdogan
Berlin:

Analyse: Erdogan erwägt Rückkehr zur Todesstrafe

Mehr als die Hälfte der Staaten der Welt hat die Todesstrafe inzwischen abgeschafft. In der Türkei hingegen denkt Präsident Erdogan nach dem gescheiterten Putsch über die Wiedereinführung nach. Die letzte Hinrichtung dort war 1984 - nach einem Militärputsch.Mehr
Türkische Armeeangehörige in der Türkei
Athen/Istanbul:

Analyse: Türkischer Putschversuch schlägt Wellen in der Ägäis

Das hatten die Griechen befürchtet: Dass der gescheiterte Putschversuch in der Türkei die sensible Beziehung mit Griechenland gefährden könnte. Nun soll Athen acht türkische Militärs ausliefern - und steht vor einem klassischen Dilemma.Mehr
Ausnahmezustand
Istanbul:

Volksfeststimmung nach dem Putschversuch

Seine Anhänger feiern seit Tagen den «Sieg der Demokratie». Zugleich verhängt Erdogan den Ausnahmezustand. Wie passt das zusammen? Teile der Opposition sprechen von einem «zivilen Gegenputsch».Mehr
Istanbul:

Mögliche Maßnahmen im Ausnahmezustand in der Türkei

Bei einem Ausnahmezustand können nach der Verfassung in der Türkei Grundrechte eingeschränkt oder ausgesetzt werden, Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan kann weitgehend per Dekret regieren. Eine Auswahl von Maßnahmen, die das Kabinett unter Erdogan nach dem Gesetz zum Ausnahmezustand beschließen kann, aber nicht beschließen muss: Mehr
Erdogan-Plakate
Istanbul:

Türkei verhängt nach gescheitertem Putsch Ausnahmezustand

Die Türkei im Aufruhr: Erst ein Putschversuch aus den Reihen des Militärs, dann folgen «Säuberungen» mit massenhaft Festnahmen und Suspendierungen. Nun verhängt Präsident Erdogan auch noch den Ausnahmezustand im Land.Mehr
Recep Tayyip Erdogan
Istanbul:

Erdogan: Auch andere Länder haben die Todesstrafe

Trotz Kritik aus der EU hat Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Bereitschaft zur Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei bekräftigt.Mehr
Istanbul:

Ausnahmezustand in der Türkei: Das sagt die Verfassung

Die türkische Verfassung gibt dem Kabinett unter Vorsitz des Staatspräsidenten das Recht, nach Beratungen mit dem Nationalen Sicherheitsrat den Ausnahmezustand zu verhängen.Mehr
Nizza
Nizza/Paris:

Berichte: Fahrer des Lastwagens von Nizza identifiziert

Bei einem Anschlag in der Hafenstadt Nizza sind am französischen Nationalfeiertag mindestens 84 Menschen getötet worden. Zahlreiche weitere wurden nach Angaben von Innenminister Bernard Cazeneuve verletzt.Mehr
Manuel Valls
Paris:

Valls hält Attentäter von Nizza für organisierten Islamist

Der französische Premierminister Manuel Valls ist überzeugt, dass der Attentäter von Nizza ein organisierter Islamist war, auch wenn die Ermittlungen dies noch nicht bestätigt hätten.Mehr
Tatfahrzeug wird abgeschleppt
Nizza:

Fassungslos und doch kämpferisch: Nizza stellt sich der Angst

Es sind immer wieder beklemmende Momente. Blumen, Abschiedsworte. Mal wütend, mal lyrisch. Je näher man an den Tatort in Nizza kommt, umso mehr wird spürbar, was diese Stadt am Abend des 14. Juli, des französischen Nationalfeiertags, durchgemacht hat.Mehr
Innenminister Cazeneuve in Nizza
Nizza:

Was wir über den Anschlag in Nizza wissen - und was nicht

Mindestens 84 Menschen sind in Nizza in Südfrankreich getötet worden, als ein Mann am französischen Nationalfeiertag mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge raste. Unter den Toten sind mehrere Ausländer. Viele Fragen sind offen. Ein Überblick:Mehr
Verletzte auf der Promenade des Anglais
Nizza:

Report: Grauen unterm Feuerwerk

Am Nationalfeiertag sieht sich Frankreich mit einer neuen Attacke konfrontiert. Ein Mann richtet mit einem Lastwagen ein Massaker an. Die ermittelde Staatsanwaltschaft ist für Terror zuständig.Mehr
François Hollande
Nizza:

Hollande: Noch 50 Menschen nach Anschlag in Lebensgefahr

Nach dem Anschlag von Nizza schweben nach Angaben von Frankreichs Präsident François Hollande noch rund 50 Menschen in Lebensgefahr. Sie seien «zwischen Leben und Tod», sagte Hollande nach einem Besuch in einem Krankenhaus in Nizza.Mehr
Paula-Fürst-Gemeinschaftsschule in Berlin
Berlin:

Ungewissheit und Verstörung: Terror trifft Berliner Schule

Wie wartet man auf eine Nachricht, die das Leben für immer verändern könnte? An einer Berliner Schule werden nach der Terrornacht in Nizza zwei Schülerinnen und eine Lehrerin vermisst.Mehr
Gedenken in Brüssel
Nizza:

Chronologie: Islamistischer Terror in Europa

London, Madrid, Paris, Nizza - europäische Metropolen rücken immer stärker ins Fadenkreuz islamistischer Attentäter. Einige schwere Anschläge:Mehr
Boris Johnson
London/Berlin:

Deutliche Kritik an britischem Außenminister Johnson

Die neue britische Premierministerin Theresa May trifft weitere Personalentscheidungen. Für eine Ernennung muss sie Kritik aus dem Ausland einstecken: Es geht um den lauten Boris Johnson.Mehr
Protest in London
London:

Boris Johnson: Exzentriker und Liebling des Volkes

Er stolpert, stürzt und pöbelt: Boris Johnson ist einer der beliebtesten Politiker in Großbritannien. Jetzt ist der Brexit-Wortführer zum Außenminister ernannt worden.Mehr
Theresa May
London:

Theresa May: Was will die Neue in Downing Street?  

Ihr erster Auftritt als Premierministerin ist eine fast emotionale Rede. Theresa May spricht von den kleinen Leuten und den Zukurzgekommenen. Dann ist da noch das garstige Schottland-Problem. Vom Brexit erstmal kein Wort.Mehr
Johnson-Graffiti
London:

Wer hat Angst vor Boris Johnson?  

Auf den ersten Blick mag die Ernennung von Boris Johnson zum neuen britischen Außenminister als ein Witz erscheinen. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten nicht mehr.Mehr
Brexit-Kampagne
Berlin/Brüssel:

Was bedeutet das «Brexit-Kabinett» für die EU?

Das Brexit-Team steht. Die neue Premierministerin Theresa May hat die Regierung zusammen, die nun mit Brüssel die EU-Austrittsgespräche führen will. Ausgerechnet Boris Johnson wird Außenminister. Was bedeutet das für Deutschland und die EU?Mehr
Philip May
London:

Erster Ehemann im Staate: Herrn Mays «fantastische Figur»

Ist die Kleiderwahl nicht etwas gewagt? Wirken die Hüften in diesem Zweiteiler besonders schmal? Ist das Lächeln nicht etwas unterkühlt? Fragen, die Medien mit Faible fürs Bunte gern aufwerfen, wenn First Ladies wie Michelle Obama und Carla Bruni an der Seite ihrer Politiker-Gatten auftreten. Nur dann?Mehr
Ermittler am Zug
Würzburg/Kabul:

Axt-Angriff in Regionalzug war islamistisch motiviert

Der Axt-Angriff in einem Regionalzug bei Würzburg hat nach Erkenntnissen der Ermittler einen islamistischen Hintergrund.Mehr
Anschlag in Nizza
Tunis:

Analyse: Die Exporteure des Terrors

Fast 14 000 Luftangriffe gegen die IS-Terrormiliz hat die US-geführte Koalition in Syrien und im Irak geflogen. Der sogenannte Islamische Staat schrumpft geografisch. Aber eine regionale Niederlage des Kalifats ist nicht das Ende des Netzwerks - im Gegenteil.Mehr
Künast
München/Würzburg:

Künast hat Ärger wegen getwitterter Kritik an der Polizei

Ein 17-Jähriger Afghane verletzt Zug-Reisende schwer mit einer Axt und eine Passantin auf seiner Flucht. Die Polizei erschießt den Täter - aus Sicht von Bayerns Landesregierung und der Polizeigewerkschaft zu recht. Die Grünen-Politikerin Künast hat ihre Zweifel.Mehr
Berlin:

Hintergrund: Das Video des Axt-Attentäters im Wortlaut

Das bayerische Innenministerium hat die Echtheit des im Internet verbreiteten Bekennervideos zum Attentat von Würzburg bestätigt. Das Video war am Dienstag vom IS-Sprachrohr Amak ins Netz gestellt worden. Nach einer Übersetzung der Deutschen Presse-Agentur hat die Botschaft folgenden Wortlaut:Mehr
John Kerry
Washington:

US-Außenminister Kerry: Kein Kontakt zu Gülen

Das US-Außenministerium hat nach Angaben von Ressortchef John Kerry bislang keinen Kontakt zu dem umstrittenen türkischen Prediger Fethullah Gülen aufgenommen.Mehr
Soldat wird abgeführt
Istanbul:

Putschisten wollten Erdogan wohl PKK-Gespräche vorwerfen

Die Putschisten in der Türkei wollten Präsident Recep Tayyip Erdogan nach Angaben aus Regierungskreisen anscheinend wegen Unterstützung der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK anklagen.Mehr
Mario Gomez
Istanbul:

Wegen «politischer Situation»: Mario Gomez verlässt Istanbul

Mario Gomez verlässt den türkischen Meister Besiktas Istanbul. Nach wochenlangen Spekulationen verkündete der EM-Teilnehmer seinen Abschied. Allerdings nicht aus sportlichen Gründen.Mehr
Nach dem Putsch
Istanbul:

Türkei sperrt Wikileaks-Seite nach E-Mail-Enthüllung

Türkische Behörden haben den Zugang zur Enthüllungsplattform Wikileaks gesperrt, nachdem sie angebliche E-Mails der Regierungspartei AKP im Netz veröffentlicht hatte.Mehr
Istanbul:

Abgeordneter: HDP-Anhänger fürchten um ihr Leben

In der aufgeheizten Stimmung nach dem Putschversuch in der Türkei fürchten Anhänger der pro-kurdischen HDP nach den Worten des deutsch-türkischen Abgeordneten Ziya Pir um ihr Leben.Mehr
Recep Tayyip Erdogan
Berlin:

Bundesregierung sieht türkischen Rechtsstaat in Gefahr

Die Bundesregierung beobachtet das Vorgehen der türkischen Regierung gegen mutmaßliche Sympathisanten der Putschisten mit wachsender Sorge.Mehr
Donald Trump Jr.
Cleveland:

Republikaner nominieren Trump als Präsidentschaftskandidat

Der Parteikonvent der US-Republikaner hat Donald Trump offiziell als Präsidentschaftskandidaten nominiert.Mehr
Bikers for Trump
Cleveland:

Die kuriosesten Interessengruppen beim Republikaner-Parteitag

Rund 50.000 Gäste hatte die US-Stadt Cleveland im Vorfeld für den Nominierungsparteitag von Donald Trump erwartet. Hunderte Interessengruppen versuchen über die vier Tage hinweg, Aufmerksamkeit von Politikern und Medien auf sich zu ziehen.Mehr
Hillary Clinton
New York:

Erste TV-Debatte am 26. September in New York

Die erste TV-Debatte im US-Wahlkampf zwischen Demokraten und Republikanern findet am 26. September in New York statt. Ursprünglich hatte die Wright State Universität in Dayton (Ohio) das voraussichtliche Aufeinandertreffen von Hillary Clinton und Donald Trump ausrichten sollen.Mehr
Brian May
Cleveland:

Queen an Trump: Hör auf, unsere Musik zu benutzen

Die Rockband Queen hat Donald Trump erneut aufgefordert, ihre Songs nicht bei seinen Veranstaltungen zu benutzen. Der Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner hatte in der Nacht zum Dienstag (Ortszeit) bei einem kurzen Auftritt erneut «We are the champions» spielen lassen.Mehr
Donald Trump
Cleveland:

Analyse: Von der Farce zum Faktum

Es ist 19.12 Uhr Ortszeit, als Donald Trump Jr. stolz und würdevoll die Stimmen New Yorks verkündet. Es sind die letzten, die seinem Vater rechnerisch fehlen.Mehr
Regionalzug
Ochsenfurt:

Flüchtling nimmt Rache an «Ungläubigen»

Für die Sicherheitsbehörden war ein unbeschriebenes Blatt. Von einem Tag auf den anderen nimmt ein junger Muslim eine Axt und greift anscheinend wahllos arglose Fahrgäste in einem Regionalzug an. Die Frage nach dem Motiv ist noch nicht vollständig geklärt.Mehr
Flüchtlinge aus Afghanistan in Griechenland
Kabul:

Wieso fliehen junge Afghanen nach Europa?

Die Terrormiliz Islamischer Staat will für den Angriff eines jungen Afghanen auf Zugreisende in Würzburg verantwortlich sein. Fragen und Antworten zu afghanischen Migranten und der Welt, der sie entflohen sind.Mehr
Berlin:

Hintergrund: Minderjährige Flüchtlinge

Die Zahl der Minderjährigen, die ohne Eltern nach Deutschland flüchten, ist in den vergangenen zwei Jahren enorm angestiegen. Die meisten von ihnen kommen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak.Mehr
Regionalzug
Würzburg:

Würzburg-Angreifer wollte sich an «Ungläubigen» rächen

Der Axt-Angreifer in einem Regionalzug nahe Würzburg wollte sich nach Angaben der Ermittler an Nicht-Muslimen rächen, die seinen muslimischen Glaubensbrüdern Leid angetan hätten. Das sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager in Würzburg.Mehr

Bekenntnisse des Islamischen Staates

Istanbul (dpa) - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat die Verantwortung für etliche Terroranschläge übernommen. Zuletzt beanspruchte sie die Angriffe von Nizza und in einem Regionalzug bei Würzburg für sich.Mehr
Würzburg:

Herrmann: Handgemalte IS-Flagge entdeckt

Nach der Axt- und Messerattacke in einem Regionalzug bei Würzburg verdichten sich die Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund. Im Zimmer des Flüchtlings sei eine «handgemalte IS-Flagge» gefunden worden, teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) im ZDF-«Morgenmagazin» mit.Mehr
Schwerverletzte
Hongkong:

Zeitung: Opfer kommen aus Hongkong

Vier Verletzte der Axt- und Messerattacke eines jungen Afghanen in einem Zug bei Würzburg stammen aus Hongkong. Es handele sich um eine Familie und einen Freund, berichtete die Hongkonger Zeitung «South China Morning Post» unter Hinweis auf die Behörden in Hongkong.Mehr
Regionalzug
Würzburg:

Schock im Zug: Blutiger Angriff aus heiterem Himmel

"Wie in einem Schlachthof" habe es in dem Zug ausgesehen, berichtet ein Augenzeuge. Erste Bilder aus dem Inneren des Waggons belegen dies. Laut bayerischem Innenminister sei ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan mit Axt und Messer auf die Passagiere gestürmt. Die Behörden prüfen islamistische Hintergründe der Tat, bei der vier Menschen schwer verletzt wurden.Mehr
Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin
Berlin:

Berlin warnt Türkei vor Todesstrafe

Die Sorgen in Berlin wegen der Türkei wachsen. Die Bundesregierung stellt klar: bei Wiedereinführung der Todesstrafe keine Aufnahme in die EU. Die Visafreiheit rückt weiter in die Ferne.Mehr
Spezialkräfte der türkischen Polizei
Istanbul:

Regierung zieht Polizeikräfte in Istanbul zusammen

Der Putsch in der Türkei ist niedergeschlagen, doch nach Einschätzung der Regierung ist die Gefahr noch nicht vorüber. Spezialkräfte der Polizei werden nach Istanbul beordert. Der Polizeichef gibt die Weisung aus, Hubschrauber ohne Vorwarnung abzuschießen.Mehr
Istanbul:

Soldat eröffnet Feuer am Gerichtsgebäude in Ankara

Nach dem gescheiterten Putsch aus den Reihen der Streitkräfte in der Türkei hat ein Soldat in der Nähe des zentralen Gerichtsgebäudes in Ankara das Feuer eröffnet. Der Mann sei festgenommen worden, hieß es aus RegierungskreisenMehr
Türkische Militärs
Athen/Istanbul:

Athen widerspricht Ankara: Ausweisung von Soldaten noch nicht klar

Griechenland hat entgegen der Darstellung der Regierung in Ankara noch nicht über die Ausweisung von acht türkischen Militärs entschieden - die Soldaten hatten sich am Samstag nach dem Putschversuch mit einem Hubschrauber von der Türkei nach Nordgriechenland abgesetzt.Mehr
Twitter in der Türkei
Istanbul/Berlin:

Twitter-Gegner Erdogan greift auf Online-Medien zurück

Erst vor gut zwei Jahren ließ der türkische Präsident Erdogan Twitter in seinem Land sperren. Jetzt war er entscheidend auf den Kurznachrichtendienst, Apples Facetime und andere Online-Kanäle angewiesen.Mehr
Istanbul
Istanbul/Berlin:

Erdogan reagiert mit aller Härte auf Putschversuch

Nach dem Scheitern des Umsturzversuchs in der Türkei greift der Staat rigide gegen Militärs und Richter durch. Präsident Erdogan spricht von «Metastasen» und «Viren» - und sogar von der Todesstrafe. Nicht nur Kanzlerin Merkel ermahnt Ankara zur Mäßigung.Mehr
Autombombenangriff
Istanbul:

Die inneren Konflikte der Türkei

Für den Umsturzversuch macht die türkische Regierung die Bewegung des Predigers Fethullah Gülen verantwortlich, der das zurückweist. Der Konflikt mit der Gülen-Bewegung ist aber längst nicht das einzige innenpolitische Problem der Türkei. Zahlreiche Gruppen kämpfen gewaltsam gegen den Staat. Ein Überblick:  Mehr
Türkischer Helikopter
Athen:

Türkischer Militärhubschrauber aus Griechenland abgeholt

Die Flucht von acht mutmaßlichen türkischen Putschisten nach Griechenland wird dort ein juristisches Nachspiel haben. Die Militärs sind angeklagt - ob sie Asyl in Griechenland bekommen, ist unklar.Mehr
Erdogan
Istanbul:

Erdogan und die Verschwörungstheorien um den Putschversuch

War der Putschversuch in der Türkei von Präsident Recep Tayyip Erdogan inszeniert? Seit der Niederschlagung des Putsches kursiert diese Verschwörungstheorie bei Erdogan-Kritikern in der Türkei, aber auch im Westen. Fragen und Antworten dazu.Mehr
Erdogan
Istanbul/Ankara:

Warum ist die Türkei so wichtig?

Die Türkei gilt als Schlüsselstaat und Brücke zwischen Europa und Asien. Die große Einwohnerzahl, die aufstrebende Wirtschaft und das schlagkräftige Militär machen das Land zu einem wichtigen Handels- und Sicherheitspartner.Mehr
Fethullah Gülen
Istanbul:

Erdogans Erzfeind Gülen und dessen Bewegung in der Türkei

Staatspräsident Erdogan hat die Bewegung des Predigers Fethullah Gülen für den Putschversuch in der Türkei verantwortlich gemacht. Gülen, der die Aktionen verurteilte und jede Verantwortung dafür zurückwies, ist seit einem Zerwürfnis im Jahr 2013 einer der Erzfeinde Erdogans.Mehr
Panzer im Ankara
Ankara:

Fünf Gründe, warum der Putsch gegen Erdogan gescheitert ist

Stundenlang hielt der Putschversuch in der Türkei die Welt in Atem. Teile der Streitkräfte wollten die Macht übernehmen, konnten aber die Regierung nicht stürzen. Warum?Mehr
Türkischer Hubschrauber
Athen/Alexandroupolis:

Türkische Militärs holen Hubschrauber aus Griechenland ab

Der türkische Hubschrauber, mit dem sich acht mutmaßliche Putschisten nach Griechenland abgesetzt hatten, ist in die Türkei zurückgeflogen worden.Mehr
Flughafen Düsseldorf
München/Frankfurt:

Zwischen Angst und Urlaubsfreude - Reisende auf dem Weg in die Türkei

Türkei-Urlaub trotz Putschversuchs: Statt bei Stornierungen müssen die Mitarbeiter an den Schaltern des Münchner Flughafens vor allem bei Umbuchungen helfen. Die Gefühle der Reisenden sind vielfältig - zuhause bleiben will aber kaum einer.Mehr

Ein noch schwierigerer Partner - Erhebliche Sorgen in Berlin

Der Putschversuch in der Türkei hat auch die Menschen in Berlin völlig überrascht. Die Sorge vor einer Destabilisierung ist groß. Was wird nun aus dem Flüchtlingsdeal? Und was ist mit den deutschen Soldaten in Incirlik?Mehr
Recep Tayyip Erdogan
Istanbul/Washington:

Erdogan fordert von Obama Auslieferung oder Festnahme Gülens

Erdogan macht seinen Erzfeind Gülen für den Putschversuch verantwortlich. Jetzt fordert er die Auslieferung des Predigers aus den USA.Mehr
Angela Merkel
Berlin:

Merkel verurteilt Putschversuch in der Türkei: «Panzer sind Unrecht»

Die Kanzlerin kritisiert das Vorgehen türkischer Militärs gegen Präsident Erdogan aufs Schärfste. Und an ihn appelliert sie, im Umgang mit den dafür Verantwortlichen den Rechtsstaat walten zu lassen.Mehr
Istanbul/Ankara:

Das politische System der Türkei

Die Republik Türkei ist laut der Verfassung von 1982 ein demokratischer, laizistischer und sozialer Rechtsstaat. Regiert wird das Land von Ministerpräsident Binali Yildirim und dem Kabinett. Staatsoberhaupt ist Recep Tayyip Erdogan, als erster Präsident wurde er 2014 direkt vom Volk gewählt.Mehr
Flughafen Frankfurt

Airlines streichen Türkei-Flüge

Der Putschversuch in der Türkei bringt die Reisepläne zahlreicher Urlauber durcheinander. Mehrere Airlines sagten Flüge ab. Ein Reiseveranstalter rät seinen Kunden, im Hotel zu bleiben.Mehr
Istanbul:

Armee zieht vom Atatürk-Flughafen offenbar wieder ab

Nach der Besetzung des Atatürk-Flughafens in Istanbul durch das Militär ist die Armee nach Angaben aus Präsidialkreisen wieder vom Gelände abgezogen.Mehr
Wechselstube in Istanbul
Frankfurt/New York/Ankara:

Putsch sorgt für Absturz von Aktien und Lira

In der Türkei verkündet das Militär die Machtübernahme und verhängst den Ausnahmezustand. Die Märkte reagieren prompt.Mehr
Recep Tayyip Erdogan
Istanbul:

Erdogan ruft Volk zu Versammlungen gegen Putschisten auf

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat das Volk zu öffentlichen Versammlungen gegen den Militärputsch aufgerufen.Mehr

Präsidialamtskreise: Erdogan wird sich in Kürze äußern

Aus Kreisen des Präsidialamts heißt es, Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan werde sich in Kürze äußern. Jene, die die türkische Demokratie angegriffen hätten, würden schnell vor Gericht gestellt, hieß es weiter.Mehr
Paula-Fürst-Gemeinschaftsschule in Berlin
Berlin:

Schüler einer Berliner Gemeinschaftsschule in Nizza vermisst

Als der Lastwagen an der Côte d'Azur in eine Menschenmenge raste, befanden sich auch mehrere Berliner Schulklassen in Nizza. Zwei Schülerinnen und eine Lehrerin werden vermisst.Mehr
Polizisten vor dem Eiffelturm in Paris
Nizza:

Was bedeutet der Ausnahmezustand in Frankreich?

Kurz nach den Pariser Anschlägen vom 13. November 2015 hat die französische Regierung den Ausnahmezustand verhängt. Damals hatten drei islamistische Terrorkommandos 130 Menschen in Clubs, Kneipen und Restaurants in Paris sowie am Fußballstadion Stade de France im Vorort Saint-Denis ermordet.Mehr
Halbmast
Berlin:

Polizei in Berlin: «Wir trauern mit Frankreich»

Die Polizei in der Hauptstadt hat noch keine Erkenntnisse über mögliche Berliner Opfer des Terroranschlags von Nizza. «Wir informieren Sie, sobald es gesicherte Informationen gibt», teilte die Polizei per Twitter mit.Mehr
Nizza:

Bericht: Fahrer in Nizza war nicht als radikalisiert bekannt

Der Fahrer des Lastwagens, der in Nizza in eine feiernde Menschenmenge gerast ist, soll nach ersten Erkenntnissen der französischen Polizei nicht als politisch radikalisiert bekannt gewesen sein.Mehr
Nizza:

Schauplatz der Terrors: Promenade des Anglais in Nizza

Die Promenade des Anglais in der südfranzösischen Metropole Nizza ist eine der bekanntesten Flaniermeilen Europas. Wo sonst Einheimische, Touristen, Jogger oder Inlineskater das Mittelmeer-Panorama genießen, wurden bei einem Lastwagen-Angriff am Donnerstagabend über 70 Menschen getötet.Mehr
Berlin:

Auswärtiges Amt: Bislang keine Hinweise auf deutsche Opfer

Nach dem Anschlag im südfranzösischen Nizza hat das Auswärtige Amt bislang keine Hinweise darauf, dass Deutsche betroffen sein könnten.Mehr
Paris:

Chronologie des Terrors in Frankreich seit 2015

Seit 2015 ist Frankreich mehrfach von Terroranschlägen erschüttert worden. Ein Überblick:Mehr
Angela Merkel
London/Berlin:

Merkel lädt neue britische Premierministerin ein

Die neue britische Premierministerin Theresa May trifft weitere Personalentscheidungen. Für eine Ernennung muss sie Kritik aus Deutschland einstecken: Es geht um den exzentrischen Boris Johnson.Mehr
Boris Johnson
London:

Theresa May - kaum im Amt, schon eine dicke Überraschung  

Theresa May gilt als resolut und durchsetzungsfähig. Wie rigoros sie vorgehen kann, zeigt die neue britische Premierministerin kaum zwei Stunden, nachdem sie im Amt ist.Mehr
Krawalle in Berlin
Berlin:

Teilräumung von alternativem Berliner Wohnprojekt war illegal

Der Streit um ein teilweise besetztes Haus hat die schwersten Krawalle seit Jahren in Berlin ausgelöst. Eine Richterin bringt den Senat nun kurz vor der Wahl in Erklärungsnot.Mehr
Innensenator Henkel
Berlin:

Analyse: Berlins Innensenator Henkel unter Druck

Immer wieder gibt es Konflikte um die Rigaer Straße 94 in Berlin. An dem linksalternativen Hausprojekt scheiden sich die Geister. Innensenator Henkel gerät kurz vor der Wahl mächtig unter Druck.Mehr
Krawalle in Berlin
Berlin:

Analyse: Mehr Gewalt von Linksautonomen

Die Gewaltausbrüche am 1. Mai in Berlin gingen in den vergangenen Jahren zurück. Das lag oft an Deeskalationsmaßnahmen und der Polizeitaktik. Dass Teile der linksextremen und autonomen Szene weiterhin Gewalt suchen, zeigten die Krawalle vom Wochenende.Mehr
Berlin:

Hintergrund: Was ist ein Weißbuch?

Die Bundesregierung definiert ihre Sicherheitspolitik in unregelmäßigen Abständen in einem Weißbuch. Federführend ist das Verteidigungsministerium, viele andere Ressorts arbeiten daran mit.Mehr
Terroralarm in München
Berlin:

Bundeswehr soll bei Anti-Terror-Einsätzen im Inland helfen

Bundeswehreinsätze bei Terroranschlägen, Öffnung der Truppe für EU-Ausländer, mehr Verantwortung in der Nato: Die Bundesregierung hat ihre Sicherheitspolitik neu formuliert.Mehr
Syrien-Einsatz der Bundeswehr
Berlin:

Bundeswehrverband warnt vor Abzug der Soldaten aus Incirlik

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, hat vor einem Abzug der deutschen Soldaten vom türkischen Stützpunkt Incirlik gewarnt.Mehr
Bundeswehr in Mali
Berlin:

Analyse: Deutschland als globale Ordnungsmacht?

Vermittlung im Ukraine-Konflikt, Führungsrolle bei der Abschreckung Russlands, Tabubrüche für den Kampf gegen den IS: Deutschlands Sicherheitspolitik hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Jetzt gibt es den neuen Kurs schwarz auf weiß.Mehr
Peschmerga-Ausbildung
Berlin:

Zehn sicherheitspolitische Ziele aus dem neuen Weißbuch

Die Bundesregierung hat ihre sicherheitspolitischen Ziele nach zehn Jahren neu formuliert. Hier einige zentrale Punkte aus dem neuen Weißbuch:Mehr
Bernie Sanders
Portsmouth:

Hillary Clinton bekommt Unterstützung von Konkurrent Sanders

Lange wollte Bernie Sanders nicht aufgeben, obwohl er keine Chance mehr hatte. Lange machte er weiter Druck auf seine Konkurrentin und die Demokraten. Jetzt stellt er sich doch an ihre Seite.Mehr
Bernie Sanders
Portsmouth:

Bernie Sanders räumt die Bühne

Bernie Sanders machte lange einfach weiter, obwohl er keine Chance mehr hatte. Nach langem Bitten stellt er sich hinter seine Konkurrentin Clinton. Aber er hat auch etwas gewonnen.Mehr
Black-Lives-Matter-Protest
Washington:

Wohin treiben die USA?

Tote Schwarze, tote Polizisten, Schlagzeilen vom «Bürgerkrieg». Wie reagiert das Land auf die jüngsten Taten - sind sie ein Brandsatz oder Wendepunkt? Nach einem rohen Wahlkampf ohne Aussicht auf echten Wandel sehen viele die USA in einem kritischen Zustand.Mehr
Kollision
Rom:

Trümmer zwischen Olivenbäumen - Zugunglück schockiert Italien

Es ist ein glühend heißer Sommertag in Apulien. Zwei Züge stoßen frontal zusammen. Viele Menschen sterben. Das Unglück erinnert an Bad Aibling und wirft Fragen über den Zustand der Bahnstrecke auf.Mehr
Rettungskräfte
Rom:

Viele Opfer bei Zugunglück in Süditalien

Die Waggons sind vollkommen verkeilt, entgleist, zerstört. Eines der schwersten Zugunglücke in Italien schockiert das Land.Mehr
Kollision in Bad Aibling
Rom:

Hintergrund: Schwere Kollisionen von Zügen in Europa

Bahnfahren ist relativ sicher. Zugunglücke - wie jetzt in Italien - haben dennoch schon Hunderten Menschen den Tod gebracht. Einige Fälle aus Europa:Mehr
Winston Churchill
London:

Hintergrund: Premierminister unter der Queen

Am Mittwoch soll Theresa May die Amtsgeschäfte des britischen Premiers David Cameron übernehmen. Damit wäre sie Nummer 13 in der Liste der Regierungschefs unter Königin Elizabeth II:Mehr
Cameron
London:

Mikrofon an: Cameron summt nach Rücktritt

Ernst und staatsmännisch verkündet der britische Premier David Cameron vor Downing Street 10 seinen Rücktritt, doch als er zurück in seinen Amtssitz tritt, summt er aufgekratzt - er wusste wohl nicht, dass das Mikrofon am Anzugsrevers noch an war.Mehr
May
London/Meseberg:

Theresa May soll Großbritannien in den Brexit führen

Die konservative britische Politikerin Theresa May wird als neue Premierministerin ihr Land aus der EU führen. «Brexit bedeutet Brexit - und wir werden einen Erfolg daraus machen», sagte May am Montagabend in London.Mehr
Kater Larry
London:

Kater Larry darf in Downing Street bleiben

Der scheidende Premierminister David Cameron muss mit seiner Familie aus dem Haus in der Downing Street Nummer 10 ausziehen - Kater Larry darf aber bleiben. Das Tier lebt seit 2011 dort und jagt am Dienst- und Wohnsitz des Premierministers in London nach Mäusen und Ratten.Mehr
Theresa May
London:

Theresa May löst Cameron als britische Premierministerin ab

Lange Querelen und plötzlich die schnelle Lösung: Theresa May wird in Downing Street regieren - und zwar schon sehr bald.Mehr
Angela Merkel
Meseberg:

Merkel: London muss Verhältnis zur EU rasch klären

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet baldige Festlegungen Großbritanniens zum weiteren Vorgehen nach dem Votum für einen EU-Austritt.Mehr
Im Brexit-Land

Drama bei Labour, Aufatmen bei Tories

In London überschlagen sich die Ereignisse. David Cameron muss sich mit dem Auszug aus Downing Street 10 mächtig beeilen. Alles geht viel schneller als geplant. Bei Labour sieht es dagegen übel aus - zerbricht die Partei?Mehr
David Cameron
London:

Die politischen Köpfe in Großbritannien: Wer kommt, wer geht

So viel Unruhe wie nach der Brexit-Volksabstimmung gab es lange nicht in der politischen Landschaft Großbritanniens. Die einen müssen gehen, die anderen wollen gehen, die potenziellen Nachfolger scharren schon mit den Füßen.Mehr
Tony Blair
London:

Premierminister seit Großbritanniens EU-Beitritt

Die Premierminister seit dem Beitritt Großbritannien 1973 zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG):Mehr
Frankreich gegen Portugal
Saint-Denis:

Vom «hässlichen Entlein» zum Schwan: Portugals Winner Eder

Vor der EM galt Portugals Stürmer Eder bestenfalls als Ersatzmann. Doch im Endspiel glänzt er mit einer starken Leistung und schießt Portugal zum Titel. Sein Coach Fernando Santos und Cristiano Ronaldo haben trotz aller Kritik immer an sein Potenzial geglaubt.Mehr
Cristiano Ronaldo
Saint-Denis:

Fußball-EM: Ronaldo vollendet Traum als Teamplayer

Seinen größten Triumph feiert Cristiano Ronaldo als Anpeitscher am Spielfeldrand. Nach dem ersehnten EM-Titel Portugals schwärmen die Teamkollegen von seiner Gewinner-Mentalität. Auch dem Siegtorschützen flüstert der verletzte Ronaldo die entscheidenden Worte ein.Mehr
Antoine Griezmann
Saint-Denis:

Analyse: Versteinerter Griezmann und das Final-Trauma

Das wird an ihm nagen. Das zweite verlorene Finale binnen anderthalb Monaten setzte Antoine Griezmann zu. Den Goldenen Schuh hätte er nur zu gern gegen den silbernen Pokal eingetauscht.Mehr
Enttäuschung
Saint-Denis:

Tiefpunkt, Terror und kein Titel: Extremes Jahr für Frankreich

Tiefpunkt in Albanien. Erpressungsskandal um Karim Benzema. Terror von Paris. Angeblicher Dopingfall. Viele Verletzte. Dann das Finale der Heim-EM erreicht. Das Ziel der Träume ist so nah. Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft hat 13 Monate der Extreme hinter sich. Ein Überblick:Mehr
Nato-Gipfel in Warschau
Warschau/Moskau:

Scharfe Kritik Russlands an Aufrüstungsbeschlüssen

Russland hat die Aufrüstungsbeschlüsse des Nato-Gipfels scharf kritisiert. «Die Allianz konzentriert ihre Kräfte darauf, eine nicht existierende Gefahr aus dem Osten einzudämmen», erklärte das Außenministerium in Moskau am Sonntag.Mehr
Michail Gorbatschow
Warschau:

Gorbatschow und der Warschauer Nato-Pakt

Passen Abschreckung und Dialog zusammen? Nach dem Nato-Gipfel in Warschau dürfte das die große Frage werden. Ausgerechnet von einem der «Väter der Deutschen Einheit» kommt scharfe Kritik.Mehr
Cem Özdemir
Berlin:

Özdemir: Ohne Einlenken der Türkei müssen Soldaten zurück

Grünen-Chef Cem Özdemir hat im Streit um das Besuchsverbot für deutsche Abgeordnete auf der türkischen Luftwaffenbasis Incirlik einen Rückzug der Bundeswehr ins Spiel gebracht.Mehr
Nato-Manöver
Warschau:

Hintergrund: Was hat der Nato-Gipfel gebracht?

Zwei Tage lang haben die Staats- und Regierungschefs des 28 Nato-Mitgliedländer in der polnischen Hauptstadt Warschau beraten. Heraus kam eine Stärkung der Ost- und Südflanken des Bündnisses. Was wurde konkret beschlossen?Mehr
Michel Platini
Paris:

Trotz heftiger Kritik: EM-Kuddelmuddel wird 2020 noch größer

Michel Platini darf nicht mehr UEFA-Chef sein. Sein Erbe wirkt aber mindestens bis zur EM 2020 nach. Das Turnier findet dann wieder mit 24 Teams statt - und in 13 Ländern. Der Franzose wollte es so. Fußball-Puristen werden daran keine Freude haben.Mehr
Real-Duo
Paris:

EM-Extraklasse: Die Top-Elf des Turniers

Bei der EM 2012 dominierte Spanien die offizielle Elf des Turniers noch mit fünf Vertretern. Dies sieht dieses Jahr ganz anders aus. Eine dpa-Auswahl der Top-Spieler der Europameisterschaft in Frankreich.Mehr
Trost
Berlin:

Ex-Bundesligatrainer Favre kritisiert EM-Niveau: «Ein Horror»

Ex-Bundesligatrainer Lucien Favre hat heftige Kritik am Niveau der Fußball-Europameisterschaft geübt. «Vor allem die Gruppenphase war unfassbar langweilig, ein Horror», sagte der Schweizer in einem Interview des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel».Mehr
Berlin:

Völler: «Deutsche Mannschaft besser als 2014 in Brasilien»

Der frühere DFB-Teamchef Rudi Völler hat die Leistung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft trotz des Ausscheidens im Halbfinale noch höher eingeschätzt als vor zwei Jahren beim WM-Triumph.Mehr
Leroy Sané
Berlin:

Ex-Europameister Hrubesch sieht kein Stürmerproblem

Ex-Europameister Horst Hrubesch hat den deutschen Auftritt bei der Fußball-Europameisterschaft trotz des Ausscheidens im Halbfinale gelobt.Mehr
Anspannung in Dallas
Dallas:

Neuer Alarm schreckt Dallas auf

Tödliche Polizeischüsse auf Schwarze, fünf ermordete Polizisten - die vergangenen Tage waren aufwühlende für die USA. Präsident Obama versucht, seine Landsleute zu beruhigen. Ein neuer Sicherheitsalarm in Dallas unterstreicht, wie schwierig das ist.Mehr
Washington:

Weiter Gewalt gegen US-Polizisten

Nach den Polizistenmorden in Dallas sind in mehreren US-Städten erneut Polizeibeamte angegriffen worden. In der Stadt Saint Paul im Bundesstaat Minnesota kam es in der Nacht zum Sonntag zu Krawallen am Rande einer Bürgerrechts-Demonstration.Mehr
Absperrband
Dallas:

Obama ruft Nation zum Zusammenhalt auf

Nach den Todesschüssen auf fünf Polizisten in Dallas hat US-Präsident Barack Obama die Amerikaner zum Zusammenhalt aufgerufen. «Die Taten von Einzelnen dürfen nicht für uns alle stehen», sagte Obama am Samstag in Warschau.Mehr
Dallas
Dallas:

Schock in Dallas: «Man kann nicht trainieren, Geliebte zu verlieren»

Die Streifenwagen sind mit Blumen geschmückt: Nach dem Tod von fünf Polizisten schwankt Dallas zwischen Wut, Trauer und Verzweiflung. Kann die texanische Stadt den Riss in der Bevölkerung kitten?Mehr
Sprengroboter
Dallas:

Die Robo-Bombe von Dallas: Polizeitechnik mit Fragezeichen

Es sei nicht anders gegangen, sagt die Polizei, als Micah Johnson in Dallas mit einem Roboter zu töten. Wohl erstmals wurde diese Technik so eingesetzt. Experten haben nicht nur moralische Bedenken.Mehr
Dallas:

Micah Johnson, mutmaßlicher Täter von Dallas

Der Mann, den die Polizei in Dallas nach Schüssen auf Polizisten getötet hat, ist nach US-Medienberichten ein 25-Jähriger aus der Gegend der US-Großstadt. Sein Name wurde von der Polizei mit Micah Johnson angegeben. Er war Armee-Veteran.Mehr
Rochester:

Dutzende Festnahmen bei Demo gegen Polizeigewalt in den USA

Bei Protesten gegen Polizeigewalt in den USA hat es in Rochester im Bundesstaat New York 74 Festnahmen gegeben. Rund 400 Demonstranten hätten nach Angaben der Polizei die Straßen blockiert, berichtete ein lokaler Ableger der Zeitung «USA Today».Mehr
Obama in Warschau
Warschau:

«Bösartig und kalkuliert» - Obama und der Schock von Dallas

Wieder spricht US-Präsident Obama nach einer Gewalttat zu einer schockierten Nation. Wieder geht es auch um eine Verschärfung der Waffengesetze. Der Präsident wirkt wütend.Mehr
Video-Ausschnitt
Berlin:

Polizeigewalt gegen Schwarze: Live-Videos als neue Gegenwehr

Ein Live-Video nach den tödlichen Schüssen auf einen Schwarzen in den USA sorgt für Entsetzen. Für Opfer von Polizeigewalt sind die Sozialen Medien zu einer neuen Form des Notrufs geworden. Doch Funktionen wie Facebook Live und Periscope sind nicht unumstritten.Mehr
Polizei in Dallas
Dallas:

Die tödliche Nacht von Dallas

Dallas - eine entsetzliche Tat ohne Beispiel. Eine Demonstration gegen Polizeigewalt, plötzlich fallen Schüsse. Fünf Polizisten sind tot. Die Folgen sind unvorhersehbar.Mehr
Opfer Brent Thompson
Dallas:

Fünf tote Polizisten: Was wir wissen und was nicht

In Dallas sind während einer Protestkundgebung gegen Polizeigewalt Schüsse gefallen und Polizisten getötet worden. Der Stand der Informationen nach einer Pressekonferenz von Polizeichef und Bürgermeister der US-Metropole am Freitagmorgen - alle Zeitangaben sind Ortszeit Dallas:Mehr
Protest
Washington:

Umfrage: Schwarz und Weiß beurteilen Lage grundverschieden

Fast 90 Prozent der Afroamerikaner in den USA finden, dass das Land dringend weitere Fortschritte auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Schwarz und Weiß machen muss. 43 Prozent glauben aber nicht, dass das passiert.Mehr
Washington:

Kapitol in Washington vorübergehend geschlossen

Das Kapitol in Washington ist am Freitag vorübergehend geschlossen worden. Die Polizei bestätigte den so genannten «Lockdown», man habe nach einer vermeintlich bewaffneten Person gesucht.Mehr
Dallas:

Toter Verdächtiger handelte nach eigenen Worten allein

Der getötete Verdächtige von Dallas hat nach eigenen Angaben allein gehandelt. Er gehöre keiner Gruppe an, habe der Mann gesagt, berichtete Polizeichef David Brown bei einer Pressekonferenz.Mehr
Dallas:

Mutmaßlicher Heckenschütze mit Hilfe von Roboter getötet

Einer der mutmaßlichen Heckenschützen von Dallas ist von der Polizei mit Hilfe eines Roboters getötet worden. Das Gerät habe einen Sprengsatz in die Nähe des Schützen gebracht, sagte Polizeichef David Brown in der US-Großstadt.Mehr
Los Angeles:

«Bitte hört auf»: US-Promis reagieren bestürzt

Prominente in den USA zeigen sich bestürzt über die tödlichen Schüssen auf Polizisten in der texanischen Großstadt Dallas. Sänger John Legend (37) schrieb auf Twitter, das Töten durch Polizisten abzulehnen bedeute nicht, das Töten von Polizisten gutzuheißen.Mehr
Barack Obama
Warschau:

Obama ruft USA zu Solidarität auf

Der Tod zweier Schwarzer durch Polizeikugeln ist nach Ansicht von US-Präsident Barack Obama ein Ereignis, das alle Amerikaner gleichermaßen angehen muss.Mehr
Marseille:

Joachim Löw: «Das ist irgendwie auch Pech»

Fragen an Bundestrainer Joachim Löw in der Pressekonferenz nach dem verlorenen EM-Halbfinale gegen Frankreich.Mehr
Pressekonferenz
Marseille:

DFB-Auswahl verpasst das EM-Endspiel

Bundestrainer Löw hat ein hitziges Duell mit Frankreich erwartet. Und so ist es auch gekommen. Am Ende siegen die Franzosen dank der beiden Griezmann-Tore 2:0 und treffen nun im Finale auf Portugal.Mehr
Vorbei
Hamburg:

EM: Wieder im Halbfinale Schluss für Deutschland

Wie vor vier Jahren ist für Deutschland bei der Fußball-Europameisterschaft Endstation im Halbfinale. Das DFB-Team um Bundestrainer Joachim Löw unterlag dieses Mal in der Runde der letzten Vier Gastgeber Frankreich in Marseille mit 0:2.Mehr
Antoine Griezmann
Marseille:

Vom Bayernschreck zum Deutschland-Alptraum: Antoine Griezmann

Er ist maßgeblich am Bayern-Aus in der Champions League beteiligt gewesen. Nun erledigt Atlético-Star Antoine Griezmann den Weltmeister. Der Top-Torschütze macht die Titelkämpfe zu seiner EM.Mehr
Geschafft
Hamburg:

Alle 16 Jahre: Frankreich zum dritten Mal im EM-Endspiel

Die französische Fußball-Nationalmannschaft hat bei der Heim-EM zum dritten Mal im Abstand von jeweils 16 Jahren das Endspiel erreicht. Das Team um Trainer Didier Deschamps besiegte Deutschland im Halbfinale in Marseille mit 2:0.Mehr
Gute Laune
Marseille:

Image aufpoliert: Frankreichs Liebe zur Équipe tricolore

Sie haben sich zurückgespielt in die Herzen der Franzosen. Ein langer Weg für die Équipe tricolore: Denn der unwürdige WM-Auftritt vor sechs Jahren hinterließ Spuren. Allerdings wird die neue Liebe auch getrübt.Mehr
Doppel-Angebot
Marseille:

Die deutsch-französische Fußball-Beziehung

Duelle mit Frankreich sind nicht von der gleichen Emotionalität wie Partien gegen Italien oder Holland. Und doch hat der Vergleich mit den Nachbarn immer noch historische Brisanz. Leicht vergessen wird: Ohne deutsche Stimme wäre Frankreich nicht EM-Gastgeber.Mehr
Demonstration
Berlin:

Koalition einig beim «Nein heißt Nein»

Ein halbes Jahr nach den Silvester-Übergriffen in deutschen Städten verabschiedet der Bundestag ein strenges Sexualstrafrecht. Es soll Frauen prinzipiell vor sexueller Gewalt schützen und auch Grapschereien von Männergruppen wie in Köln wirkungsvoll ahnden.Mehr
Demonstration nach Übergriffen
Berlin:

Fragen und Antworten: Reform mit Pferdefuß?

Im wenigen Wochen gilt im Sexualstrafrecht das Prinzip «Nein heißt Nein». Darüber freuen sich im Bundestag Frauen und Männer, Koalition und Opposition. Dass dennoch nicht nur eitel Sonnenschein herrscht, hat mit Neuregelungen im Windschatten der Gesetzesreform zu tun.Mehr
Berlin:

Fallbeispiele: Was das verschärfte Sexualstrafrecht ändert

Der Bundestag hat das Sexualstrafrecht verschärft. So gilt künftig der Grundsatz «Nein heißt Nein». Zudem sollen Täter (meist ein Mann) nach sexuellen Übergriffen auch bestraft werden können, wenn das Opfer (meist eine Frau) nicht in der Lage ist, seinen Willen zu äußern oder der Täter einen Überraschungsmoment nutzt.Mehr
Heiko Maas
Berlin/Köln:

Maas: Sexualstrafrecht schließt «eklatante Schutzlücken»

Ein halbes Jahr nach den Silvester-Übergriffen in deutschen Städten verabschiedet der Bundestag ein strenges Sexualstrafrecht. Es soll Frauen prinzipiell vor sexueller Gewalt schützen und auch Grapschereien von Männergruppen wie in Köln wirkungsvoll ahnden.Mehr
Monika Frommel
Berlin:

Strafrechtlerin: Geplante Gruppenstrafe verfassungswidrig

Der Bundestag will die Reform des Sexualstrafrechts beschließen - doch nach Auffassung der Sexualstrafrechtsprofessorin Monika Frommel ist eine der Regelungen «offenkundig verfassungswidrig».Mehr
Kölner Hbf
Berlin:

«Nein heißt Nein» - Die Silvesternacht, Gina-Lisa und der Bundestag

Die Verschärfung des Sexualstrafrechts hat ein klares Ziel: Die Nöte der Opfer sollen stärker berücksichtigt werden. Viele Frauen sehen sich ermutigt in einer Debatte, die zuletzt durch spektakuläre Fälle zusätzlich angeheizt wurde. Aber es gibt auch mahnende Stimmen.Mehr
Jörg Meuthen
Stuttgart:

Nach Fraktionsspaltung in Baden-Württemberg: AfB oder AfD?

Wer ist die «echte» AfD? Nach der Aufspaltung der Fraktion im Stuttgarter Landtag nimmt die Diskussion groteske Züge an. Die Bundeschefs Petry und Meuthen nutzen die Bühne, um ihren Zwist auszutragen.Mehr
Alexander Gauland
Berlin:

Gauland: Spaltung in Stuttgart kein Indiz für AfD-Zerfall

Im Stuttgarter Landtag hat sich die AfD-Fraktion selbst zerlegt - nach nur wenigen Wochen im Parlament. Auch in anderen Landesverbänden rumort es. Sind die Rechtspopulisten also schon bald Geschichte? Daran glauben weder die AfD noch ein prominenter Sozialdemokrat.Mehr
Petry und Meuthen
Berlin:

Analyse: Wer ist die AfD und wenn ja, wie viele?

Die AfD zeigt in diesen Tagen starke Zerfallserscheinungen - nicht nur in Stuttgart. Für die Wähler wird es immer unübersichtlicher. Ist das der Anfang vom Ende der neuen Rechtspartei? Nicht unbedingt.Mehr
André Poggenburg
Berlin:

Hauen und Stechen: Die Querelen in der AfD

Machtkämpfe, Auflösungsverfahren, Fraktionsaustritte: Eigentlich wollte die AfD «Stachel im Fleisch« der etablierten Parteien sein. Tatsächlich zerlegt sie sich vielerorts vorzugsweise selbst.Mehr
Querelen in der AfD
Stuttgart:

Bundeschefin Petry: Rest-AfD ist wahre AfD

AfD-Bundeschefin Frauke Petry hat der AfD-Abspaltung «Alternative für Baden-Württemberg» abgesprochen, die rechtmäßige Vertretung der Partei im Stuttgarter Landtag zu sein.Mehr
AfD-Abgeordnete
Stuttgart:

Hintergrund: Keine zwei AfD-Fraktionen in einem Landtag

Wer darf nach dem Zerbrechen der AfD-Fraktion künftig als AfD im baden-württembergischen Landtag auftreten?Mehr
Gauland
Berlin:

Gauland greift Petry an

Nach der Spaltung der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag nimmt der Streit an der Parteispitze Fahrt auf. Der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Alexander Gauland kritisierte den Eingriff von Parteichefin Frauke Petry in den Fraktionsstreit in Baden-Württemberg.Mehr
Stephen Crabb
London:

Auch Crabb gibt Rennen um Cameron-Nachfolge auf

Der britische Arbeitsminister Stephen Crabb hat im Rennen um die Nachfolge des scheidenden Premierministers David Cameron seine Kandidatur zurückgezogen. Dies teilte Crabb über Twitter nach dem ersten Wahlgang unter konservativen Abgeordneten mit, bei dem er auf dem vorletzten Platz gelandet war.Mehr
Theresa May
London:

Erste Abstimmung über Cameron-Nachfolge: May liegt vorn

Nach dem Brexit-Votum bleibt bei den britischen Parteien kein Stein auf dem anderen. Als erste machen sich die Konservativen auf, eine neue Führung zu wählen und das Feld der Bewerber auszudünnen. Die Favoritin liegt weit vor allen Konkurrenten.Mehr
Liam Fox
London:

Liam Fox aus Rennen für Cameron-Nachfolge ausgeschieden

Im Rennen um die Nachfolge des scheidenden britischen Premierministers David Cameron ist der erste von fünf Kandidaten ausgeschieden.Mehr
Notenbank-Chef Carney
London:

Britische Notenbank will bei Abschwung gegensteuern

Die britische Notenbank bekräftigt ihre Handlungsbereitschaft, sollte der Brexit zu wirtschaftlichen Verwerfungen im Königreich führen. Man werde alles Nötige für Wachstum und Beschäftigung tun.Mehr
Andrea Leadsom
London:

Porträt: Andrea Leadsom will schnellen Austritt aus der EU

Bis zum EU-Votum war Andrea Leadsom wenig bekannt. Sie ist erst seit sechs Jahren für die Konservativen im Parlament und inzwischen Staatssekretärin im Energieministerium. Das Brexit-Referendum bot ihr die Chance.Mehr
Michael Gove
London:

Der Überraschungskandidat: Michael Gove will Premier werden

Der widerwillige Kandidat - so präsentiert sich zumindest Michael Gove selbst. Eigentlich wollte der Justizminister nie Premierminister werden, das beteuerte er jahrelang.Mehr
Theresa May
London:

Die Partei-Versöhnerin? Theresa May will Cameron beerben

Im Anlauf zum Brexit-Referendum hielt sich Theresa May zurück. Sie schlug sich auf die Seite des Pro-EU-Lagers des konservativen Premierministers David Cameron, zeigte sich aber offen für Kritik an der Union - und hielt sich aus dem politischen Gezanke raus.Mehr
Farage
London:

Auch Brexit-Vorkämpfer Farage tritt überraschend zurück 

Es ist der zweite Schock nach dem Brexit-Votum. Erst wirft Boris Johnson das Handtuch, jetzt stiehlt sich Ukip-Parteichef Nigel Farage aus der Verantwortung. Auch die Konservativen und die Labour-Partei drücken Personalfragen.Mehr
EU Referendum
London:

Erst Johnson, nun Farage: «Die Zündler schleichen sich davon»

Eigentlich hätte das Brexit-Lager allen Grund zum Jubeln. Stattdessen werfen die Wortführer Johnson und Farage das Handtuch. Warum? Angst vor der Verantwortung, vor den rauen Zeiten - oder hatten sie nie mit ihrem Sieg gerechnet?Mehr
Berlin:

Europa-Politiker Brok: «Brexit war nur beratendes Referendum»

Die Abstimmung in Großbritannien über den Brexit war nach Ansicht des Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments, Elmar Brok (CDU), nur «ein beratendes Referendum».Mehr
David Cameron
London:

Die politischen Köpfe in Großbritannien: Wer kommt, wer geht

So viel Unruhe wie nach der Brexit-Volksabstimmung gab es lange nicht in der politischen Landschaft Großbritanniens. Die einen müssen gehen, die anderen wollen gehen, die potenziellen Nachfolger scharren schon mit den Füßen.Mehr
Außenminister Hammond
London:

London: Informelle Brexit-Gespräche könnten bald starten    

Informelle Brexit-Gespräche mit der EU könnten nach den Worten des britischen Außenministers Philip Hammond bereits nächste Woche beginnen. Dabei solle es um die späteren Beziehungen zwischen London und Brüssel gehen.Mehr
Börse in London
Frankfurt/London:

Börsenfusion wackelt: London als Hauptsitz kaum noch denkbar

Das Nein der Briten zur EU torpediert die Fusionspläne der Börsen in Frankfurt und London. Das Management kämpft für den Zusammenschluss. Doch der Druck wird größer, den rechtlichen Hauptsitz nicht in die britische Hauptstadt zu verlagern.Mehr
Königin Elizabeth II
London/Edinburgh:

Die Queen, der Anker im Brexit-Sturm?

Nach der Volksabstimmung über den Brexit geht ein Riss durch Großbritannien. Verunsichert schauen die Menschen in eine ungewisse Zukunft, ein Politiker nach dem anderen wirft das Handtuch. Immerhin: Auf eine 90-Jährige mit Hut ist Verlass.Mehr
Johnson
London:

Johnson: Regierung muss gute Seiten eines Brexit darstellen

Der Brexit-Wortführer und Londoner Ex-Bürgermeister Boris Johnson hat der britischen Regierung vorgeworfen, die positiven Seiten eines EU-Austritts nicht dargestellt zu haben.Mehr
Bayreuth/London:

Was würde ein Brexit für die «deutsche Limited» bedeuten?

Für knapp 9000 deutsche Unternehmen könnte ein Austritt Großbritanniens aus der EU juristisch kompliziert werden. Sie haben nämlich eine Gesellschaftsform nach britischem Recht gewählt.Mehr
Évian-les-Bains:

Khedira fällt gegen Frankreich aus - Schweinsteiger fraglich

Nach dem Turnier-Aus von Mario Gomez und der Gelbsperre von Mats Hummels muss Fußball-Weltmeister Deutschland im EM-Halbfinale gegen Frankreich am Donnerstag in Marseille auch definitiv auf Mittelfeldspieler Sami Khedira verzichten.Mehr
Saint-Denis:

Das sagen Frankreichs Spieler zum Duell mit Deutschland

Der Gastgeber empfängt den Fußball-Weltmeister. Nach dem Einzug in das Halbfinale bei der Heim-EM haben sich Trainer und Spieler der französischen Fußball-Nationalmannschaft zu Gegner Deutschland am kommenden Donnerstag in Marseille geäußert.Mehr
Nur kurz freuen
Évian-les-Bains:

DFB-Team will jetzt auch ins Finale

Der Dreifach-Schock riss Joachim Löw und seine Italienfluch-Besieger jäh aus dem Stimmungshoch. Für Mario Gomez ist das EM-Turnier beendet.Mehr
Turnier beendet
Évian-les-Bains:

Turnier-Aus für Gomez

Schock für die Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft: Mario Gomez kann bei der EM in Frankreich nicht mehr spielen. Khedira und Schweinsteiger sind ebenfalls schwerer verletzt. Nur eine kleine Restchance bleibt. Bundestrainer Löw muss «neue Lösungen finden».Mehr
Jonas Hector
Bordeaux:

Hector mit «Herz» zu Deutschlands Elfer-Helden

Manuel Neuer wird als Riesengigant gerühmt, aber neben dem Welttorhüter schießt sich ein EM-Neuling beim XXL-Elfmeterkrimi in die Herzen von Millionen deutschen Fußballfans. Jonas Hector genießt seine größte Stunde beim Weltmeister. Joachim Löw staunt.Mehr
Mehmet Scholl
Évian-les-Bains:

DFB verärgert über Scholl-Kritik

Bundestrainer und Teammanager kontern die Kritik von TV-Experte Scholl. Der hatte die taktische Ausrichtung und DFB-Chefscout Siegenthaler hart attackiert. Löw sieht die Umstellung auf Dreierkette als logische Konsequenz. Bierhoff rüffelt Scholl.Mehr
Özil
München/Bordeaux:

Söder twittert: «Nie mehr Elfer für Özil»

Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) hat mit einem Kommentar über den verschossenen Elfmeter von Fußball-Nationalspieler Mesut Özil bei Twitter Kritik und Spott geerntet.Mehr
Bitter
Bordeaux:

Stolz und Tränen: Italiens Fußball mit Zukunftssorgen

Das knappe EM-Aus im Elfmeterschießen gegen Deutschland hinterlässt bei den Italienern Enttäuschung. Dennoch ist das Team um Trainer Conte stolz auf seine starke Leistung in Frankreich. Dem neuen Coach Ventura steht eine schwere Aufgabe bevor.Mehr
Autokorso Berlin
Berlin:

Hunderttausende zittern auf den Fanmeilen

Hunderttausende Fans haben beim Public Viewing beim Viertelfinal-Sieg der deutschen Mannschaft gegen Angstgegner Italien gezittert, gejubelt und gefeiert. Dabei schien nach einem etwas holprigen Stimmungs-Start in die Europameisterschaft endlich das Eis gebrochen.Mehr
Elfmeterschießen
Bordeaux:

Schweinsteiger im Glück: EM-Halbfinale trotz Fehlschuss

Sami Khedira musste verletzt vom Feld, da war der Kapitän gefordert wie nie zuvor bei dieser EM. Bastian Schweinsteiger übernahm auch im Elfmeterschießen Verantwortung, doch dort versagten die Nerven. Feiern durfte der 31-Jährige dennoch.Mehr
Island-Fan
Saint-Denis:

Frankreich vs. Island: Wer ist Deutschlands nächster Gegner?

Favorit, Gastgeber und Titelkandidat gegen - einfach nur - Island. Die EM-Sensation. Schafft es die herzerfrischende Truppe aus dem Norden, die mit Stars gespickten Franzosen aus dem Heim-Turnier zu werfen? Der Druck lastet auf der Équipe tricolore.Mehr
Löw
Bordeaux:

Löw: Jetzt wollen wir natürlich mehr

Fragen an Bundestrainer Joachim Löw nach dem Einzug der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ins EM-Halbfinale gegen Angstgegner Italien.Mehr
Freude
Bordeaux:

Deutschland gewinnt nach Elfmeter-Krimi

Euphorisert feierten die glücklichen Weltmeister mit ihren Fans in der Fankurve. Und Manuel Neuer reckte als umjubelter Held von Bordeaux die Arme in die Höhe. Der Italien-Fluch ist nach einem Elfmeter-Drama endlich Geschichte.Mehr
Jubel
Bordeaux:

Fans feiern vor Viertelfinal-Kracher

Ob auf den Fanmeilen in Deutschland oder vor Ort in Bordeaux: Deutsche und italienische Fans stimmen sich kräftig auf das EM-Spiel ein. Der für den Sport zuständige deutsche Minister musste allerdings kurzfristig absagen.Mehr
Sami Khedira und Bastian Schweinsteiger
Hamburg:

Hintergrund: Schweinsteiger jetzt mit 17 EM-Einsätzen

Deutschlands Kapitän Bastian Schweinsteiger und Italiens Torwart-Legende Gianluigi Buffon haben im EM-Viertelfinale ihren 17. Endrundeneinsatz absolviert. Damit rückte das Duo an die zweite Stelle der Bestenliste. Cristiano Ronaldo ist mit 19 EM-Partien derzeit alleiniger Rekordspieler.Mehr
Hamburg:

Deutschland im EM-Viertelfinale erstmals gegen Italien

Zum neunten Mal steht Deutschland bei einer Fußball-EM in der finalen Phase mit klassischen K.o.-Spielen, zum sechsten Mal in einem Viertelfinale - nun erstmals gegen Italien. 1972 und 1976 wurde das Viertelfinale außerhalb der Endrunde in Hin- und Rückspielen ausgetragen.Mehr
Dhaka:

Infobox Bangladesch: Arm und dicht besiedelt

Die Volksrepublik Bangladesch gehört zu den am dichtesten besiedelten Ländern der Welt. Mit knapp 150 000 Quadratkilometern ist der südasiatische Staat nicht einmal halb so groß wie Deutschland - mit rund 160 Millionen hat er aber fast doppelt so viele Einwohner.Mehr
Sicherheitskräfte
Dhaka:

28 Tote bei Geiselnahme in Restaurant in Dhaka

Insgesamt 28 Menschen sind bei einer Geiselnahme in Bangladesch nach Militärangaben ums Leben gekommen. Unter den Toten sind 20 ausländische Gäste eines Restaurants, das mutmaßlich islamistische Terroristen am Freitagabend überfallen hatten.Mehr
Sicherheitskräfte
Dhaka:

Horrornacht in Bangladesch

Es ist der schlimmste Anschlag in Bangladesch seit Jahren: In der Nacht überfallen Attentäter ein beliebtes Restaurant und nehmen mehr als 30 Geiseln. Als die Polizei das Lokal am Morgen stürmt, sind mehr als die Hälfte von ihnen tot.Mehr
Krankenwagen
Dhaka:

Auswärtiges Amt: Derzeit keine Hinweise auf deutsche Opfer

Nach der Geiselnahme in der Hauptstadt von Bangladesch hat das Auswärtige Amt derzeit keine Hinweise darauf, dass Deutsche betroffen sein könnten. Das sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Berlin auf dpa-Anfrage.Mehr
Bundespräsidentenwahl in Österreich
Wien:

Zu viele Pannen: Österreich muss Präsidenten erneut wählen

Österreichs Grüne haben sich zu früh gefreut. Ihr Ex-Chef Alexander Van der Bellen muss noch einmal in den Ring. Wegen Unregelmäßigkeiten wird die Präsidentenwahl wiederholt. Das ist EU-weit einmalig.Mehr
Alexander van der Bellen
Wien:

Historischer Moment: Schlendrian macht neue Wahl nötig

Wahlen in Österreich versprechen neuerdings Sensationen: Zunächst erreicht der Kandidat der Rechtspopulisten im Ringen um das höchste Amt fast die Mehrheit - jetzt wird gar die ganze Wahl annulliert.Mehr
Wahlergebnisse
Wien:

Österreichs ungültige Wahl: Wie es kam und wie es weitergeht

Noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs musste eine Wahl in Österreich landesweit wiederholt werden. Die Bürger sind nach einem Urteil des Verfassungsgerichts nochmals an die Urnen gerufen, um ihren Präsidenten zu wählen. Wie sieht der weitere Fahrplan aus?Mehr
Norbert Hofer
Wien:

Hintergrund: Die 13. Bundespräsidentenwahl in Österreich

Am 24. April stimmten die Österreicher per Direktwahl in einer ersten Runde über ihren neunten Bundespräsidenten ab. Sechs Kandidaten buhlten um die Stimmen der Bürger - so viele wie erst einmal zuvor.Mehr
Gerhart Holzinger
Wien:

Der Verfassungsgerichtshof: Österreichs Hüter der Gesetze

Der österreichische Verfassungsgerichtshof ist oberster Hüter der Einhaltung der Verfassung der Alpenrepublik. Er prüft Gesetze und Verordnungen und ist damit für die demokratische und rechtsstaatliche Ordnung im Land zuständig.Mehr
Tesla
Washington/Palo Alto:

Nach Todesfall prüft US-Verkehrsaufsicht Teslas «Autopilot»

Der Fahrer eines Tesla-Elektrowagens ist der erste Mensch, der bei einem Unfall in einem vom Computer gesteuerten Auto ums Leben kam. Nach Angaben von Tesla erkannte das Fahrassistenz-System einen Lastwagen-Anhänger nicht, der den Fahrweg kreuzte.Mehr
Elon Musk
Palo Alto:

Hintergrund: Teslas «Autopilot»

Der Name «Autopilot» verspricht bei Teslas Fahrassistenz-Funktion zumindest bisher noch etwas mehr, als das System halten kann. Denn im Gegensatz zum Autopiloten im Flugzeug soll die Technik nicht komplett die Kontrolle übernehmen.Mehr
London:

Boris Johnson steigt aus Rennen um Cameron-Nachfolge aus

Das Rennen um die Cameron-Nachfolge ist eröffnet. Die große Überraschung: Boris Johnson tritt nicht an. Dafür wirft sein ehemaliger Vertrauter Michael Gove seinen Hut in den Ring.Mehr
Brüssel:

Brexit erschüttert Brüssel - wird Juncker zum Sündenbock?

Nach dem Nein der Briten zu Europa gerät die EU-Kommission ins Visier von Kritikern. Behördenchef Juncker ist unter Rechtfertigungsdruck.Mehr
London:

Porträt: «Mr.Brexit» Boris Johnson kneift   

Boris Johnson liebt es, zu schockieren. Ein echter Populist eben. Aber das Joch der Regierungsverantwortung will er lieber nicht tragen.Mehr
London:

Politprofi mit Ehrgeiz: Theresa May will Cameron beerben

Dass Theresa May es an die Spitze der britischen Konservativen und damit des ganzen Landes schaffen kann, bezweifelt in Großbritannien kaum jemand.Mehr
London:

Vodafone droht nach Brexit mit Wegzug aus Großbritannien

Die Brexit-Gegner haben das Szenario ausgemalt: Verlassen die Briten die EU und damit auch eine riesige Freihandelszone, dann werden Unternehmen sich von der Insel verabschieden. Vodafone warnt schon mal vor, und NRW hebt den Finger.Mehr
London:

Wie die Wahl eines Cameron-Nachfolgers abläuft

Nach dem Brexit-Votum und der Ankündigung David Camerons, vom Amt des Premiers zurückzutreten, muss sich die Konservative Partei in Großbritannien auf einen neuen Chef einigen. Der Zeitplan steht schon, ist aber noch nicht von allen zuständigen Gremien abgesegnet.Mehr
London:

Mögliche Nachfolger von David Cameron  

Bis der britische Premierminister David Cameron abtritt, dürften noch ein paar Monate ins Land gehen. Auch sind die Mehrheitsverhältnisse innerhalb der Konservativen Partei im Fluss - und schwer absehbar. Doch einige Namen für Camerons Nachfolge werden genannt.Mehr
Berlin:

Altkanzler Kohl mahnt Besonnenheit an

Der Brexit-Volksentscheid in Großbritannien hat die EU in ihre schwerste Krise gestürzt. Altkanzler Kohl warnt vor Kurzschlussreaktionen. Justizminister Maas will nationalistischen Strömungen den Wind aus den Segeln nehmen.Mehr
Istanbul:

13 Festnahmen nach Anschlag auf Istanbuler Flughafen

Im Zusammenhang mit den verheerenden Terrorangriff auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul mit Dutzenden Toten sind in der Türkei 13 Verdächtige festgenommen worden.Mehr
Istanbul/Berlin:

Sicherheitsschleusen konnten Attentäter nicht stoppen

Einer der drei Selbstmordattentäter vom Istanbuler Atatürk-Flughafen ist nach Angaben aus Regierungskreisen doch in die Abflughalle des Internationalen Terminals gelangt.Mehr
Istanbul:

Report: Vorbei an Einschusslöchern zum Flieger

Die Decke aufgerissen, in den Wänden Einschusslöcher: Die Spuren des Anschlags auf dem Istanbuler Flughafen waren am Mittwoch unübersehbar. Die Behörden wollen trotzdem schnell zurück zur Normalität. So ganz funktioniert das jedoch nicht.Mehr
Istanbul:

Hintergrund: Der Istanbuler Atatürk-Flughafen

Der Istanbuler Atatürk-Flughafen (IST) ist der größte Airport der Türkei und einer der größten Europas. Der nach seiner Eröffnung 1912 Yesilköy genannte Flughafen wurde später nach dem türkischen Republikgründer Mustaf Kemal Atatürk (1881-1938) benannt.Mehr

Bombenanschläge in Istanbul - ein Überblick

Istanbul (dpa) - Mal kurdische Extremisten, mal die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) - die türkische Metropole Istanbul war seit Jahresbeginn wiederholt das Ziel von Bombenattentaten, wie jetzt am Atatürk-Flughafen. Andere Beispiele:Mehr
Berlin:

Auswärtiges Amt: Eine Deutsche bei Anschlag verletzt

Bei dem Terroranschlag auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul ist auch eine Deutsche verletzt worden. Die Betroffene befand sich am Mittwoch noch in medizinischer Behandlung, sollte aber bis zum Abend das Krankenhaus wieder verlassen können, hieß es aus dem Auswärtigen Amt.Mehr
Istanbul/Berlin:

Iraner und Ukrainer unter Todesopfern

Unter den Todesopfern des Terrorangriffs auf den Istanbuler Atatürk-Flughafen sind mindestens ein Iraner und ein Ukrainer.Mehr
Istanbul:

Flugverkehr wieder begonnen - Hunderte Flüge gestrichen

Nach dem verheerenden Terroranschlag auf den Istanbuler Atatürk-Flughafen ist der Luftverkehr heute wieder aufgenommen worden.Mehr
Brüssel:

Auftritt des Brexit-Wortführers Farage im EU-Parlament

Eigentlich wollte der Brexit-Wortführer Nigel Farage den Plenarsaal des EU-Parlaments nie wieder betreten. Anfang Juni hatte er angekündigt: «Ich hoffe, dass ich hier das letzte Mal in der Eigenschaft als Vertreter eines Mitgliedsstaates spreche.»Mehr
London:

EU-Parlamentschef Schulz trifft schottische Regierungschefin

Die schottische Regionalregierung sucht nach dem Brexit-Votum die Nähe der EU. Regierungschefin Sturgeon will Gespräche mit den EU-Spitzen führen - doch die zeigen sich erstmal zurückhaltend.Mehr
London:

Britischer Labour-Chef Corbyn kämpft um sein Amt

Seit dem Brexit-Votum sind Großbritanniens Volksparteien im Führungsstreit gefangen. Labour-Chef Corbyn stemmt sich gegen ein Misstrauensvotum seiner Fraktion. Bei den Konservativen beginnt das Gerangel um die Nachfolge des scheidenden Premiers Cameron.Mehr
Brüssel:

EU fordert von London Beginn der Austrittsverhandlungen

Wie geht es weiter nach dem britischen Nein zur EU? Noch-Premier Cameron hofft auch weiter auf gute Beziehungen. Doch die Europäer dringen erstmal auf einen klaren Zeitplan für die Scheidung.Mehr
Brüssel:

EU lässt Cameron bei Brexit-Antrag doch Zeit

Nach dem Nein der Briten zu Europa sind die übrigen 27 EU-Länder bemüht, Druck vom scheidenden britischen Premier David Cameron zu nehmen.Mehr
London/Berlin/Brüssel:

EU-Gründerstaaten verlangen schnellen britischen EU-Austritt

Das Brexit-Votum zum Ausstieg Großbritanniens aus der EU sorgt für heftige Turbulenzen. Online verlangen mehr als 1,5 Millionen Menschen eine zweite Abstimmung. Die Scheidungsverhandlungen haben noch nicht begonnen, da zeichnet sich im Königreich selbst ein Rosenkrieg ab.Mehr
London:

Brexit-Votum stürzt Europa in historische Krise

Das Horrorszenario der EU-Befürworter wird wahr: Großbritannien hat sich für den Ausstieg aus der Europäischen Union entschieden. Premier Cameron tritt ab, die Börsen rauschen nach unten. Droht jetzt ein Zerfall der EU? Und auch des Vereinigten Königreichs?Mehr
Berlin:

Gauck tritt 2017 nicht zur Wiederwahl an

Bundespräsident Gauck macht 2017 nach einer Amtszeit Schluss. Denn er wisse nicht, ob seine «Energie und Vitalität» für weitere fünf Jahre reichten. Die Parteien müssen nun die Nachfolge regeln - keine einfache Aufgabe.Mehr
Phoenix:

Trauer um Muhammad Ali - Obama: Er war The Greatest. Punkt.

Er litt seit über 30 Jahren an Parkinson - und blieb doch «der Größte». Nun ist Muhammad Ali im Alter von 74 Jahren gestorben. Auch seinen einstigen Gegnern wird er als «The Greatest» in Erinnerung bleiben.Mehr

Unwetterwarnungen aufgehoben - weiter Gewitter möglich

Offenbach (dpa) - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Donnerstagabend alle Unwetterwarnungen für Deutschland vorerst aufgehoben. Allerdings werde weiterhin vor «markanten Gewittern» in weiten Bereichen Deutschlands gewarnt, teilte der DWD in Offenbach mit.Mehr
Offenbach:

Unwettergefahr bleibt - Schwerpunkt verschiebt sich

Keine Entwarnung von den Meteorologen - die Gewitterluft über Deutschland hält sich hartnäckig. Unwetterschwerpunkte wandern durch das Land.Mehr
Triftern:

Unwetter nehmen kein Ende: Katastrophenalarm in Bayern

Hunderte Kinder sitzen in ihren Schulen in Niederbayern fest, auch in anderen Teilen Deutschlands gewittert es kräftig - und neue Unwetter sind in Sicht. Mit Hubschraubern und Booten werden Menschen vor den meterhohen Fluten gerettet.Mehr
Schwäbisch Gmünd:

Tote nach Unwettern in Süddeutschland

Gewaltige Gewitter haben Tod und Chaos nach Süddeutschland gebracht. In Baden-Württemberg sterben vier Menschen. In den nächsten Tagen sinkt das Unwetterpotenzial.Mehr
Rom/Athen:

Vermutlich mehr als 700 Migranten im Mittelmeer ertrunken

Mit der Verlagerung der Flüchtlingsroute vom Balkan in das zentrale Mittelmeer mehren sich die tödlichen Zwischenfälle. Dennoch riskieren Menschen weiter ihr Leben auf brüchigen und überfüllten Booten.Mehr
Wien:

Van der Bellen gewinnt Bundespräsidentenwahl in Österreich

In dem Herzschlag-Finale hat erst die Auszählung der Stimmen der Briefwähler Klarheit für die Österreicher gebracht. Es war eine historische Wahl - in Ablauf und Ausgang. Ein 72-jähriger Wirtschaftsprofessor ist nun Staatschef der Alpenrepublik.Mehr
Wien:

«Herzschlag-Finale» im Rennen um die Staatsspitze in Österreich

Es ist ein Fotofinish, ein Herzschlagfinale.» Lothar Lockl, Wahlkampfmanager von Alexander Van der Bellen, ist die Anspannung am Sonntagabend ins Gesicht geschrieben.Mehr
Kairo:

Wrackteile der Egyptair-Maschine geortet

Suchmannschaften finden Trümmer der Egyptair-Maschine im Mittelmeer. Der Grund des Absturzes ist immer noch unklar. Das ägyptische Militär hofft, dass die Flugschreiber Aufklärung bringen.Mehr
Kairo:

Report: Anschlag bei abgestürzten Flug MS804 befürchtet

Als Flug MS804 mitten in der Nacht vorm Schirm verschwindet, gibt es zunächst noch Hoffnung. Irgendwann dann Zweifel, Furcht und schließlich Gewissheit: Wrackteile werden gesichtet. Die Ursache des Unglücks ist unklar, doch die Behörden nehmen das T-Wort in den Mund.Mehr
Kairo/Hannover:

Vermisstes Flugzeug: Was wir wissen, was nicht

Der Egyptair-Flug MS804 sollte eigentlich in den frühen Morgenstunden in Kairo landen. Doch plötzlich verschwindet die Maschine vom Radar. Die Suche nach dem Flugzeug lässt bislang viele Fragen offen. Was wir wissen und was nicht:Mehr
Berlin:

Löw beruft 27 Spieler in erweiterten EM-Kader

Vier Weltmeistern sagt Löw ab. Kapitän Schweinsteiger startet auf Bewährung in die EM-Vorbereitung. Brandt, Kimmich, Sané und Weigl heißen die neuen Hoffnungsträger. Doch das Wichtigste ist für den Bundestrainer die Mannschaft. Nur Podolski erhält eine Sonderrolle.Mehr
Wolfsburg:

VfB ergibt sich leidenschaftslos zweitem Abstieg

Im Moment des zweiten Bundesliga-Abstieges des VfB Stuttgart nach 1975 schossen Trainer Jürgen Kramny noch auf der Bank die Tränen in die Augen. Seine Spieler sanken fassungslos auf den Rasen.Mehr
Grafing:

Mann bei Messerattacke auf bayerischem Bahnhof getötet

Am Morgen sticht ein Mann an einem Bahnhof bei München auf Fahrgäste ein. Ein 56-Jähriger stirbt, drei andere werden verletzt. Der Täter ist wohl psychisch krank. Das Motiv bleibt unklar.Mehr
Santiago de Chile:

Margot Honecker gestorben

Margot Honecker ist tot. Die Witwe des früheren DDR-Staats- und SED-Parteichefs Erich Honecker starb am Freitag im Alter von 89 Jahren im chilenischen Exil, wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Umfeld der Familie in Santiago erfuhr.Mehr
Stuttgart:

Mehr als 1000 Polizisten müssen AfD-Parteitag sichern

Der AfD-Bundesparteitag an der Stuttgarter Messe löst einen massiven Polizeieinsatz aus. Hunderte Störer versuchen, die Veranstaltung zu blockieren und werden festgesetzt. Dann entspannt sich die Lage.Mehr
Hannover:

US-Präsident Obama zu Gast in Deutschland

US-Präsident Barack Obama ist zum fünften Deutschland-Besuch seiner Amtszeit eingetroffen. Er landete am Mittag mit der Airforce One aus London kommend auf dem Flughafen Hannover.Mehr
Berlin:

Autobauer müssen 630 000 Fahrzeuge zurückrufen

Nicht nur Volkswagen, auch mehrere andere deutsche Autobauer haben ein Abgas-Problem. Eine Nachprüfung auf Druck des Verkehrsministeriums führt nun zu einem großen Rückruf. Um Manipulationen wie im Fall VW geht es dabei aber nicht.Mehr
San Francisco/Wolfsburg:

Dieselgate: VW einigt sich mit US-Behörden

Volkswagen kann in der Abgas-Affäre erst einmal durchatmen: US-Behörden, Sammelkläger und ein Richter haben Eckpfeilern einer Einigung zugestimmt. Wichtige Details sind aber weiter ungeklärt.Mehr
Berlin:

ZDF-Intendant sichert Böhmermann volle Unterstützung zu

Mainz (dpa) - ZDF-Intendant Thomas Bellut hat dem Fernsehmoderator Jan Böhmermann in der Beleidigungsaffäre die volle rechtliche Unterstützung des Senders zugesichert. «Wir gehen mit ihm durch alle Instanzen», sagte Bellut dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel».Mehr
Berlin:

Bundesregierung lässt Justiz ermitteln

Der Weg für ein gesondertes Strafverfahren gegen den TV-Moderator Jan Böhmermann wegen Beleidigung des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan ist frei.Mehr
Berlin:

Was nun, Herr Böhmermann?

Ob er es wollte oder nicht: Jan Böhmermann hat eine Staatsaffäre ausgelöst. Es ist kein Ende in Sicht.Mehr
Berlin:

Immer mehr Solidarität mit Böhmermann

Die Bundesregierung will in der Affäre um das Schmähkritik-Gedicht des ZDF-Satirikers Jan Böhmermann auf jeden Fall eine Entscheidung treffen. «Die Bundesregierung drückt sich nicht um eine Entscheidung über die Reaktion auf die türkische Verbalnote», so Regierungssprecher Steffen Seibert.Mehr
Berlin:

Diskussion über Meinungs- und Pressefreiheit gewinnt an Fahrt

Satiriker Jan Böhmermann steht mittlerweile unter Polizeischutz. Seine TV-Sendung fällt diese Woche aus. Und möglicherweise muss der ZDF-Moderator vor Gericht.Mehr
Brüssel:

Belgische Polizei fasst Terrorverdächtigen

Zweieinhalb Wochen nach den islamistischen Anschlägen in Brüssel haben Ermittler womöglich den geflüchteten Flughafenattentäter gefasst. Wie die Staatsanwaltschaft am Abend mitteilte, nahm die Polizei einen 31 Jahre alten Belgier mit dem Namen Mohamed Abrini fest.Mehr
Den Haag/Brüssel:

«Nee» der Niederländer beschert Brüssel Krisenstimmung

Nach der klaren Ablehnung des EU-Ukraine-Abkommens durch die Niederländer droht der Europäischen Union eine weitere Krise. Weitere Initiativen für Volksabstimmungen über EU-kritische Themen könnten folgen.Mehr
Panama-Stadt/Berlin:

Behörden in mehreren Staaten leiten Ermittlungen ein

Nach den Enthüllungen über Briefkastenfirmen haben in mehreren Staaten Untersuchungen begonnen. Auch aus Deutschland sollen Steueroasen genutzt worden sein. Ob die Finanzgeschäfte Recht und Gesetz verletzt haben, ist unklar.Mehr
München:

«Panamapapers»: Finanzgeschäfte Prominenter aufgedeckt

Hunderte Journalisten aus fast 80 Ländern haben Finanzgeschäfte über Briefkastenfirmen auf Panama und in anderen Steueroasen recherchiert. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und der Sportwelt könnten in Erklärungsnot kommen.Mehr
Berlin:

Arme sterben früher

Menschen mit wenig Geld sterben in Deutschland im Schnitt deutlich früher als reiche. Die Lebenserwartung liegt in struktur- und einkommensschwachen Regionen erkennbar niedriger als in wohlhabenden Gegenden.Mehr
Berlin:

Sieben Jahre weniger bis zum Tod

Wie lange man lebt, hängt auch vom Wohnort ab. Statistisch gesehen bleiben den Menschen in Pirmasens am Ende rund sieben Jahre weniger als in Starnberg. Was steckt hinter solchen Zahlen?Mehr
Istanbul/Berlin:

Der «Boss vom Bosporus» versteht keinen Spaß

Kritik an Präsident Erdogan gilt in der Türkei fast schon als Tabu. Die einheimischen Medien bekommen das schon lange zu spüren. Jetzt versucht die türkische Regierung, auch über die Landesgrenzen hinaus Einfluss auf Berichterstattung zu nehmen.Mehr
Nikosia/Kairo:

Alle Geiseln aus nach Zypern entführtem Flugzeug frei

Wenige Stunden nach der Entführung eines ägyptischen Passagierflugzeugs haben die letzten Geiseln die Maschine verlassen. Dies berichtete das zyprische Staatsfernsehen unter Berufung auf die Polizei.Mehr
Brüssel:

Terrorverdächtige in Haft: Dritter Brüssel-Attentäter dabei?

Bei den Anti-Terror-Razzien ist der Polizei in Brüssel wohl ein dicker Fisch ins Netz gegangen. Nach dem Anschlag am Flughafen wurde nach einem Mann mit Hut gefahndet. Nun soll er in Haft sein.Mehr
Brüssel/Paris:

Fast ein Dutzend Terrorverdächtige festgenommen

Nach dem Bombenterror von Paris und Brüssel läuft die Suche nach Komplizen der Attentäter mit Hochdruck. Auch in Deutschland wurden Verdächtige festgenommen. Gibt es Verbindungen zwischen den Männern?Mehr
Gießen/Düsseldorf:

Nach Terror in Brüssel auch Festnahmen in Deutschland

Hatten die Attentäter aus der belgischen Hauptstadt Verbindungen zu islamistischen Extremisten in Deutschland? Spuren führen nach Gießen und in den Raum Düsseldorf.Mehr
Brüssel/Berlin:

Alle Selbstmordattentäter von Brüssel identifiziert 

Nun ist klar, wer sich in Brüssel in Luft gesprengt hat. Die drei Belgier sollen alle Verbindungen zu den Pariser Terroristen gehabt haben. Unter höchster Warnstufe laufen die Ermittlungen aber weiter. Gibt es eine Verbindung nach Deutschland?Mehr
Brüssel:

Der Tag nach dem Terror: Brüssel ringt um Normalität

Die Terroranschläge von Brüssel haben Menschen in den Tod gerissen. Auch das Leben in der belgischen Hauptstadt ist komplett umgekrempelt. Sie erholt sich nur langsam von dem Schock.Mehr
Brüssel:

Explosionen an Brüsseler Flughafen und Metrostatio

Bei den Explosionen am Brüsseler Flughafen sind nach Angaben des belgischen Senders VRT mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. 35 Personen seien verletzt worden, berichtet der Sender.Mehr
Brüssel:

Die Anschläge in Brüssel: Was wir wissen - und was nicht

Bei einer neuen Terrorserie sind am Dienstag in Brüssel mindestens 26 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten liegt bei mehr als 130. Vermutet wird, dass die Anschläge auf das Konto von radikalen Islamisten gehen. In den ersten Stunden war die Lage allerdings noch sehr unübersichtlich. Was wissen wir? Was nicht?Mehr
Brüssel:

Die Terroranschläge in Brüssel - ein Minutenprotokoll

Bei Terroranschlägen in Brüssel werden am Dienstag etwa 30 Menschen getötet und rund 230 weitere verletzt. Ab 08.00 Uhr überschlagen sich die Ereignisse, die belgische Hauptstadt ist im Ausnahmezustand.Mehr
Berlin:

Merkel: «Täter sind Feinde aller Werte, für die Europa steht»

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Anschläge in Brüssel verurteilt und die Entschlossenheit im Kampf gegen den Terror betont. Ihre Erklärung im Wortlaut:Mehr
Berlin:

Hoher Rentenzuwachs: 4,25 Prozent im Westen, 5,95 im Osten

Mitten im Sommer ist für Deutschlands Rentner dieses Jahr Bescherung: Die Renten steigen so stark wie seit Jahren nicht. Mit einem so kräftigen Plus ist dann erstmal nicht mehr zu rechnen.Mehr
Berlin:

Rekord-Rentenerhöhung: Warum es nicht so weitergeht

Auf so eine Erhöhung mussten die Rentner lange warten - und sie wird ein Ausreißer nach oben bleiben. Im nächsten Bundestagswahlkampf dürfte es auch um die Rente gehen.Mehr
Istanbul:

Tote bei Anschlag in Istanbuler Einkaufsstraße

Bei dem zweiten Selbstmordanschlag innerhalb einer Woche in der Türkei sind in Istanbul fünf Menschen getötet worden. 36 Menschen seien verletzt worden, sieben von ihnen schwer, teilte der türkische Gesundheitsminister Mehmet Müezzinoglu mit.Mehr
Berlin:

Schwierige Koalitionssuche nach Landtagswahlen

Trotz AfD-Triumphs und starker Verluste der Volksparteien bei den Landtagswahlen lehnen Bundeskanzlerin Angela Merkel und die SPD Korrekturen an ihrer Flüchtlingspolitik ab. CSU-Chef Horst Seehofer fordert dagegen dringender denn je einen anderen Kurs.Mehr
Stuttgart/Mainz/Magdeburg:

Zahlen und Fakten zu den drei Landtagswahlen

In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sind an diesem Sonntag rund 12,7 Millionen Bürger zur Wahl aufgerufen. Damit sind die drei Landtagswahlen eine Art kleine Bundestagswahl.Mehr
Brüssel:

Türkei verlangt zusätzliche drei Milliarden

Überraschende Vorschläge der Türkei zum Entschärfen der Flüchtlingskrise haben beim Krisengipfel mit der EU zu Streit geführt. Mehrere Delegationen äußerten Bedenken, berichteten Diplomaten in Brüssel. Eine rasche Abmachung sei deshalb höchst unwahrscheinlich.Mehr
Frankfurt/Main:

WM-Skandal wird immer mehr zum Fall Franz Beckenbauer

Die WM-Affäre wird immer mehr zum Fall Franz Beckenbauer. Der mehr als 300-seitige Untersuchungsbericht hat die entscheidende Frage zwar nicht klären können, ob das Sommermärchen 2006 nun gekauft war oder nicht.Mehr
Hollywood:

Politische Appelle und ein strahlender DiCaprio

Hollywoodstar Leonardo DiCaprio hat im sechsten Anlauf endlich seinen lang ersehnten Oscar gewonnen.Mehr
Zürich:

Infantino vor wichtigen Aufgaben

Noch in der Nacht zum Samstag begann im Zürcher Hallenstadion der Umbau für ein Spiel des örtlichen Eishockeyvereins ZSC Lions. Und auch für die FIFA und ihren neuen Präsidenten Gianni Infantino sind nach dem außerordentlichen Kongress die Erneuerungsarbeiten noch längst nicht erledigt.Mehr

Emotionaler Infantino gewinnt spannende FIFA-Wahl

Der Sieger der FIFA-Präsidentschaftswahl heißt Gianni Infantino. Der UEFA-Generalsekretär setzte sich gegen Scheich Salman aus Bahrain durch und wird Nachfolger seines gestürzten Landsmannes Joseph Blatter. Der deutsche Fußball steht auf der Seite des Siegers.Mehr
Berlin:

Bundesregierung verurteilt Fremdenhass

Sachsen sorgt mit fremdenfeindlichen Übergriffen erneut für Schlagzeilen. Was läuft dort schief? Die Landesregierung sieht sich schwerer Vorwürfe ausgesetzt.Mehr
Brüssel:

EU-Gipfel: Einigung mit Großbritannien steht

Dramatische Stunden in Brüssel: Nach einem Verhandlungsmarathon steht der Briten-Deal. Damit wendet die EU zunächst eine existenzbedrohende Krise ab. Nun muss Großbritanniens Premier Cameron seine Landsleute befragen.Mehr
Istanbul:

Davutoglu: Militante Kurden für Anschlag verantwortlich

Am Tag nach dem Anschlag von Ankara stehen die Verantwortlichen für die türkische Regierung fest: Die PKK und die syrische Kurdenmiliz YPG. Beide wollen die Tat aber nicht begangen haben.Mehr
Bad Aibling:

Tote und zahlreiche Verletzte bei Zugunglück bei Bad Aibling

Es traf die Pendler im morgendlichen Berufsverkehr: Bei einem Zugunglück in Oberbayern sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, rund 80 wurden zum Teil schwer verletzt. Dass es nicht noch mehr Opfer gab, liegt auch an den Schulferien.Mehr
Ankara/Berlin:

Merkel sucht nach Verbündeten in der Flüchtlingskrise

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise setzt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zunehmend auf eine Koalition der Willigen in der EU sowie direkte deutsch-türkische Kooperation.Mehr
Berlin:

Tillich setzt auf harten Kurs vor Pegida-Aktionstag

Europaweit wollen Anhänger der islamfeindlichen Pegida-Bewegung auf die Straßen ziehen. In Dresden werden 15 000 Teilnehmer erwartet - und 10 000 Gegendemonstranten. Die Polizei befürchtet Zusammenstöße.Mehr
Berlin:

Polizei veröffentlicht Foto von Terrorverdächtigem

Die beiden im Sauerland verhafteten Terrorverdächtigen sind möglicherweise gezielt von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nach Deutschland geschickt worden, um Attentate zu verüben.Mehr
Straßburg:

EU und USA handeln Grundsatzdeal zu Datenaustausch aus

Schutzschild» statt «sicherer Hafen»: Die EU und die USA haben sich nach zähen Verhandlungen auf neue Regeln für den Datenaustausch geeinigt.Mehr
Berlin:

«Refugees Welcome»: Botschaft an Flüchtlinge ist Anglizismus 2015

«Flüchtlinge» ist Wort des Jahres, «Gutmensch» Unwort des Jahres - und auch der Anglizismus 2015 greift die Flüchtlingspolitik auf. Die Jury spricht von einer «selbstbewussten Antwort» auf rechte Parolen.Mehr
Jakarta/Ankara:

Mehr als 20 Tote bei Terroranschlägen in drei Ländern

Türkei, Indonesien und Somalia: Die Anschläge reißen in dieser Woche nicht ab. In zwei Fällen stecken militante Islamisten dahinter. Auslöser des dritten Anschlages ist ein wieder entflammter Konflikt.Mehr
Istanbul/Berlin:

Mindestens acht Deutsche Opfer - Täter wohl vom IS

Sie kamen aus dem ganzen Bundesgebiet und hatten eine Drei-Länder-Erlebnisreise gebucht. Doch im historischen Zentrum Istanbuls traf der IS-Terror die deutschen Reisegruppe. Ein «mörderischer Akt», sagte Kanzlerin Merkel.Mehr
London:

Musiklegende David Bowie an Krebs gestorben

Die Musikwelt trauert um Pop-Legende David Bowie. Musiker und Fans weltweit nahmen Abschied von dem britischen Musiker, der am Sonntag nur zwei Tage nach seinem 69. Geburtstag an Krebs gestorben war.Mehr
Köln:

NRW-Innenminister zieht Notbremse: Albers muss gehen

Nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof hat NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) den in die Kritik geratenen Polizeipräsidenten Wolfgang Albers in den einstweiligen Ruhestand versetzt.Mehr
Berlin:

Analyse: Die Unbeirrte - Merkels schwieriges neues Jahr

Die Silvesterbotschaft der Kanzlerin ist deutlich: Ihren offenen Kurs in der Flüchtlingspolitik will sie durchhalten. Gerade das dürfte die Krisenmanagerin Merkel 2016 aber noch stärker unter Druck setzen.Mehr
Berlin:

Steinmeier warnt vor «Brandstiftung» von rechts»

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) wirft Politikern des rechten Parteienspektrums eine Mitverantwortung für Gewalttaten vor.Mehr
Berlin:

Rekordanstieg vor härteren Zeiten für die Rentner

In einem halben Jahr dürften die Bezüge der rund 20 Millionen Rentner so stark steigen wie seit rund 20 Jahren nicht mehr - und das bei stabilem Beitragssatz von 18,7 Prozent. Muss man sich um die Rentenkasse also keine Sorgen mehr machen? Im Gegenteil.Mehr
Rom:

Papst Franziskus geißelt Konsum und Gleichgültigkeit

Seit seiner Wahl macht sich Papst Franziskus für eine «Kirche der Armen» stark. Zu Weihnachten erinnert er daran, dass Jesus in Armut zur Welt kam. Er helfe dabei, das Wesentliche zu erfassen.Mehr
Berlin:

Zahl der Steuer-Selbstanzeigen sinkt drastisch

Auf ein Rekordjahr bei Selbstanzeigen folgt nun 2015 ein deutliches Abflauen. Aber weiterhin sind es viele Tausend Leute mit Schwarzgeld im Ausland, die reinen Tisch machen, um straffrei davonzukommen. Die Politik stellt klar: Es bleibt beim Druck gegen Steuerbetrug.Mehr
Frankfurt/Main:

Harter Sparkurs: Deutsche Bank baut tausende Stellen ab

Milliardenverlust, historischer Dividendenausfall, Jobabbau - die Deutsche Bank fährt unter ihrem neuen Chef John Cryan einen harten Sparkurs. Das neue Management will die Bank über Jahre umkrempeln. An der Börse kommen die Pläne nicht gut an.Mehr



Anzeige
Neu für Vereine:
SaarZeitung

Termin melden

Text schicken


ANZEIGE
Beilagen






Anzeige