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Tod einer Inderin (13) nach Extremfasten löst Kritik an Religion aus





Neu Delhi
Tod einer Inderin (13) nach Extremfasten löst Kritik an Religion aus
kna,  19. Oktober 2016, 02:00 Uhr

Nach dem Tod eines 13-jährigen Mädchens als Folge von 68 Tagen Fastens ist in Indien eine Debatte über Sinn und Grenzen religiöser Rituale entbrannt. Die Polizei habe Ermittlungen gegen die Eltern und gegen die katholische Schule in Hyderabad eingeleitet, berichtete der Pressedienst Ucanews. Das Mädchen, das der indischen Jainismus-Religion angehört, hatte 68 Tage nur heißes Wasser zu sich genommen. Die Schule wies jede Verantwortung zurück.


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