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Pflegebedürftige sollen Bescheide schneller erhalten
Gesetzlich versicherte Pflegebedürftige, die länger als fünf Wochen auf den Bescheid ihrer Kasse warten müssen, sollen künftig für ...
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Dramatische Stunden in Athen
Die Gespräche der griechischen Regierung mit den Experten der «Troika» sind am frühen Donnerstagmorgen mit einer Einigung bei den meisten Themen zu Ende gegangen. Offen ist nach Angaben des griechischen Finanzministers Evangelos Venizelos noch «ein Thema» geblieben.
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Staatsanwaltschaft prüft Wulffs Sylt-Urlaub
Bundespräsident Christian Wulff gerät wegen seiner Urlaube als niedersächsischer Ministerpräsident erneut in die Schlagzeilen.
Thema des Tages
Gespräche mit der Troika in Athen beendet
Die Gespräche der griechischen Regierung mit den Experten der «Troika» sind am frühen Donnerstagmorgen mit einer Einigung bei den meisten Themen zu Ende gegangen. Offen ist nach Angaben des griechischen Finanzministers Evangelos Venizelos noch «ein Thema» geblieben.
Hintergrund
Stadion-Krawalle in Ägypten politisch motiviert?
Direkt nach Abpfiff des Spiels kam es zum schlimmsten Gewaltexzess in der Geschichte des Fußballs in Ägypten. Jetzt fragt sich das Land, wer dahintersteckt: Das alte Regime oder einfach nur gewaltbereite Fans? Das Parlament untersucht, die Angegriffenen demonstrieren.
Schwerpunkt
Suche nach Schuldigen der blutigen Stadion-Krawalle
Nach den blutigsten Krawallen in der ägyptischen Fußballgeschichte mit mehr als 70 Toten und 1000 Verletzten wächst im Land die Angst vor einer neuen Gewaltwelle.
Weltnews
Gräueltaten in Homs - Arabische Beobachter ziehen ab
Das syrische Regime mordet auch nach dem Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow unvermindert weiter. Westliche und arabische Staaten verstärken den diplomatischen Druck auf Präsident Baschar al-Assad.
Die Woche
Streit um Renten verhindert Einigung in Athen
Mit einer Einigung bei den meisten Themen sind die Gespräche der griechischen Regierung mit den Experten der «Troika» zu Ende gegangen. Offen ist nach Angaben des griechischen Finanzministers noch ein Punkt: die Kürzungen von Renten in Höhe von etwa 300 Millionen Euro. Allen anderen Punkten des harten Sparprogramms hat die griechische Seite zugestimmt.









