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Thema des Tages
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Washington

USA setzen trotz Terrordrohung Luftschläge im Irak fort  

Die USA setzen trotz der Drohung weiterer Morde durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ihre Luftschläge im Irak fort.


Barack Obama
Martha's Vineyard

Obama verurteilt Foley-Hinrichtung

US-Präsident Barack Obama hat die Enthauptung eines amerikanischen Journalisten durch islamistische Terroristen mit ungewöhnlich scharfen Worten verurteilt.


Panzerabwehrwaffe  «Milan»
Berlin

Hintergrund: Die Panzerabwehrwaffe «Milan»

Die Bundeswehr verfügt über ein großes Arsenal an Hand- und Panzerabwehrwaffen, die sie für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Nordirak zur Verfügung stellen könnte.


Washington

Journalist James Foley: Vom Lehrer zum Kriegsreporter

Der Journalist James («Jim») Foley (40) war ein Kriegsreporter aus Leidenschaft. «Jim überzeugte uns, dass die Berichterstattung vom Ort des Geschehens einer der besten Wege ist, der Welt die Wahrheit zu zeigen», sagte sein Vater John in einem Interview mit der Fachzeitschrift «Columbia Journalism Review» 2013.


Bagdad

«Botschaft an Amerika» - Terrormiliz IS zielt auf den Westen

Die mutmaßliche Enthauptung des US-Fotografen Foley vor laufender Kamera löst Entsetzen aus. Das Hinrichtungsvideo markiert eine strategische Neuausrichtung der IS-Propaganda. Erstmals richten sich die Extremisten nicht an Muslime, sondern an den US-Präsidenten.


Twitter
Berlin

Umfrage: Mehrheit der Medien verzichtet auf Schockbilder

Die Mehrheit der großen deutschen Nachrichtenmedien verzichtet auf Bilder von der mutmaßlichen Enthauptung des US-Journalisten James Foley durch die Terrormiliz Islamischer Staat.


Hilfe für Nordirak
Berlin

Was leistet Deutschland im Irak - und was (noch) nicht?

Die Bundesregierung hat angekündigt, bei ihrer Hilfe für den Irak bis an die Grenze des politisch und juristisch Machbaren zu gehen. Was heißt das konkret?


Kairo

Chronologie: Mord als Propaganda

Es ist nicht das erste Mal, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ein Video von einem Mord veröffentlicht. Extremisten setzen Geiseltötungen vor laufender Kamera seit Jahren als Propagandamittel ein.


Heckler&Koch
Berlin

Analyse: Deutsche Sicherheitspolitik ohne Tabus

Deutsche Waffenlieferungen in Krisengebiete sind eigentlich verboten. Die Bundesregierung macht für den Kampf gegen die Terrormiliz IS im Irak eine Ausnahme. Sie will damit den Terror stoppen und einen Völkermord verhindern. Es gibt aber auch große Risiken.


James Foley
Bagdad/London/Berlin

Entsetzen über Hinrichtungs-Video der Islamisten

Ein Video mit der Enthauptung eines US-Reporters durch islamistische Terroristen hat international Entsetzen ausgelöst.


Berlin

Abschied von James Foley: «Wir danken Jim für all die Freude»

Nach der mutmaßlichen Enthauptung des US-Fotografen James Foley durch die Terrormiliz Islamischer Staat hat seine Familie bewegende Worte zum Abschied gefunden. Die Nachrichtenagentur dpa dokumentiert den Eintrag seiner Mutter Diane auf der Facebook-Seite ihres Sohnes in einer Übersetzung:


Berlin

Umfrage: Mehrheit der Medien verzichtet auf Schockbilder

Die Mehrheit der großen deutschen Nachrichtenmedien verzichtet auf Bilder von der mutmaßlichen Enthauptung des US-Journalisten James Foley durch die Terrormiliz Islamischer Staat.


Rom

Papst: Eingreifen im Irak ist «berechtigt»

Ein Eingreifen der internationalen Gemeinschaft im Nordirak ist nach Ansicht von Papst Franziskus das richtige Vorgehen gegen die militanten Islamisten.


Gesprächsbereit
Ferguson

US-Polizei setzt auf Deeskalation

Trotz mehrerer Störaktionen und 47 Festnahmen ist es in der von Unruhen erschütterten US-Kleinstadt Ferguson in der Nacht zum Mittwoch ruhiggeblieben.


Handgemenge
Ferguson

Schaukämpfe in Ferguson

Kurz vor Mitternacht ist es dann doch wieder so weit. Eine Handvoll teils vermummter Protestler huscht schnell hinter der Menge zwischen ein paar Autos hindurch, Reporter jagen hinterher.


Gewehr im Anschlag
Ferguson

Analyse: Polizei sucht nach Strategie

Die US-Behörden bekommen die Krawalle in Ferguson nicht in den Griff. Beobachter sprechen von schweren Verstößen gegen die Pressefreiheit. Barack Obama ist im Dilemma.


Solidarität
St. Louis

Chronologie: Die Proteste in Ferguson

Seit den tödlichen Schüssen der Polizei auf den unbewaffneten schwarzen Teenager Michael Brown in Ferguson im US-Staat Missouri kommt es immer wieder zu Unruhen.


Festnahme
St. Louis/Berlin

Proteste in Ferguson: Drei deutsche Journalisten festgenommen

Drei deutsche Journalisten sind bei ihrer Berichterstattung über die Proteste in der US-Kleinstadt Ferguson für einige Stunden in Polizeigewahrsam genommen worden.


Gedenken an Travon Martin
St. Louis

Hintergrund: Immer wieder Waffengewalt gegen Schwarze

Tödliche Schüsse von Weißen auf unbewaffnete Afroamerikaner haben in den USA schon oft für Massenproteste gesorgt. Im September beginnt ein zweiter Mord-Prozess gegen Michael Dunn, der 2012 einen schwarzen Teenager in Florida erschossen hat.


Protest
St. Louis

«Er starb wie ein Tier»: Die Wut der Schwarzen in Ferguson

Als Obama an die Macht kam, träumten Millionen Schwarze in den USA von einer neuen Zeit. Doch daraus wurde nichts. Ist die Frustration der Nährboden für die Unruhen in Ferguson?


Bürgerkriegsstimmung
Ferguson

Krawalle in Ferguson: Polizei setzt Blendgranaten ein

Nach dem erneuten Aufflammen von Protesten in Ferguson greift die Polizei hart gegen Demonstranten durch. Unterstützt von der Nationalgarde gingen Polizisten mit Tränengas und Blendgranaten in der Nacht zum Dienstag gegen Randalierer vor.


Festnahme
Berlin/Ferguson

Drei deutsche Journalisten in Ferguson festgenommen

Der «Bild»-Reporter Lukas Hermsmeier ist bei einem Einsatz während der Proteste in der US-Kleinstadt Ferguson von der Polizei festgenommen worden. Hermsmeier (26) befinde sich an einem unbekannten Ort und solle in das Gefängnis von St. Louis gebracht werden, teilte «Bild» mit.


Medienansturm in London
London

Analyse: Mehr Fragen als Antworten

Julian Assange macht eine Ankündigung, und schon richten sich die Augen der halben Welt auf ein Backsteingebäude mitten in London. «Ich werde die Botschaft bald verlassen», sagt er vor rund 25 geladenen Journalisten.


Assange-Pressekonferenz
London

Wikileaks-Gründer Assange will Ecuadors Botschaft verlassen

Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, will nach zwei Jahren nicht länger in der ecuadorianischen Botschaft in London bleiben. «Ich werde die Botschaft bald verlassen», sagte der 43-Jährige bei einer Pressekonferenz in der Botschaft.


Ecuadorianische Botschaft
London

Chronologie: Jahrelanges Tauziehen um Assange

Seit mehr als zwei Jahren sitzt der Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Botschaft Ecuadors in London fest. Nun möchte er die Botschaft «bald» verlassen. Doch die Lage ist kompliziert. Ein Rückblick:


30. Chaos Communication Congress
Berlin

Porträt: Julian Assange - bekannt und umstritten

Wikileaks-Gründer Julian Assange ist wenig daran gelegen, Kontroversen zu vermeiden. Im Gegenteil: Er sucht den Konflikt mit den Mächtigen, und auch für ehemalige Unterstützer war der Umgang mit ihm nicht immer einfach.


Nachdenkliche Gesichter
Berlin

Grüne in Sachen Waffenlieferungen uneins

Der Grünen-Parteivorsitzende Cem Özdemir hat sich für Waffenlieferungen in den Irak ausgesprochen. Das Wichtigste sei jetzt, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu stoppen, sagte er dem «Handelsblatt».


Kampf
Bagdad/Damaskus

Kurdische Kämpfer erobern Mossul-Staudamm

Kurdischen Soldaten haben im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Nordirak den strategisch wichtigen Mossul-Staudamm zurückerobert.


Flugzeugträger
Washington

Analyse: Welche Strategie verfolgt Obama?

Obama lässt Luftangriffe gegen die IS-Terrormiliz im Nordirak fliegen. Wie lange, hat er offengelassen. Kritiker fragen, welche Strategie das Weiße Haus eigentlich verfolgt.


Steinmeier im Irak
Erbil/Berlin

Kurden wollen moderne Waffen auch aus Deutschland

Außenminister Steinmeier hat im Irak ausgelotet, wie Deutschland beim Kampf gegen militante Islamisten helfen kann. Zusagen über humanitäre Hilfe hinaus macht er zunächst nicht. Den Kurden reicht die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten aber nicht.


Hilfe im Nordirak
Incirlik/Erbil

Bundeswehr hat bereits 36 Tonnen Hilfsgüter geliefert

Die ersten deutschen Hilfslieferungen in den Nordirak sind am frühen Morgen abgeschlossen worden. «Es ist alles da», sagte der Kommandoführer der Bundeswehr, Roman Lau, der Deutschen Presse-Agentur im türkischen Incirlik.


Kurdische Kämpfer
Bagdad/Damaskus

Massenmord im Namen des Kalifats

Extremisten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) haben im Irak und in Syrien nach Angaben von Menschenrechtlern in den vergangenen beiden Wochen mehrere hundert Menschen getötet.


Joschka Fischer
Berlin

Joschka Fischer für Waffenlieferungen an Kurden

Im Gegensatz zur Bundesregierung hat sich der frühere Außenminister Joschka Fischer ausdrücklich für deutsche Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak ausgesprochen.


Staudamm
Bagdad/Damaskus

Kurdische Kämpfer erobern strategisch wichtigen Staudamm zurück

Die Islamisten-Miliz rühmt sich ihrer Brutalität und hat in den letzten beiden Wochen wohl über 1000 Menschen im Irak und Syrien ermordet. Doch nun gelingt den Kurden ein wichtiger Gegenschlag.


Peter Scholl-Latour und Helmut Kohl
Berlin

Report: Er erklärte den Deutschen die Welt

Es gab wohl kaum eine Talkshow-Couch, auf der er nicht saß und in seinem berühmten Nuscheln die Welt erklärte: Peter Scholl-Latour prägte das Bild der Deutschen von der Weltpolitik.


Peter Scholl-Latour
Berlin

Journalist und Autor Peter Scholl-Latour stirbt 90-jährig

Der Journalist und Autor Peter Scholl-Latour ist tot. Der Mann, der den Deutschen das Weltgeschehen seit den 50er Jahren näher gebracht hat, starb im Alter von 90 Jahren nach schwerer Krankheit in seinem Wohnort Rhöndorf bei Bonn, wie die Ullstein-Buchverlage in Berlin mitteilten.


Peter Scholl-Latour
Berlin

Bücher von Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour hat zahlreiche Bücher geschrieben, viele wurden zu Bestsellern. Eine Auswahl: 


Berlin

Porträt: «Der letzte Welterklärer»

Er war Regierungssprecher im Saarland, «stern»-Chefredakteur, Fernsehkorrespondent in Paris - doch am wohlsten fühlte er sich in Krisengebieten. Peter Scholl-Latour, der am Samstag mit 90 Jahren gestorben ist, war der berühmteste Kriegsreporter der Republik.


Auf dem Weg in den Irak
Erbil

Steinmeier lässt Rüstungshilfe für Kurden offen

Außenminister Frank-Walter Steinmeier lässt weiter offen, ob Deutschland Rüstungsgüter für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in den Irak liefern wird.


Schussbereit
Berlin

74 Prozent gegen Waffenlieferungen an Kurden

Die derzeit diskutierten Waffenlieferungen Deutschlands an die Kurden im Nordirak für den Kampf gegen die IS-Terrormiliz finden in der Bevölkerung wenig Unterstützung.


München

Kurden-Präsident: Finanzquellen der IS austrocknen

Der Präsident der Region Kurdistan-Irak, Massud Barsani, hat die internationale Staatengemeinschaft aufgefordert, die Finanzquellen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) umgehend trockenzulegen.


Jean Asselborn
Berlin

Asselborn warnt vor Bedrohung durch IS-Terrormiliz

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat vor einer Bedrohung auch Europas durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gewarnt: «Der Islamische Staat wird sich nicht nur auf (den) Irak oder Teile von Syrien beschränken.»


UN-Sicherheitsrat
New York

UN-Sanktionen gegen Unterstützer der Islamisten im Irak und Syrien

Mit Druck auf die Hintermänner wollen die Vereinten Nationen den islamistischen Terrorismus im Irak sowie im Nahen Osten insgesamt bekämpfen. Der UN-Sicherheitsrat beschloss am Freitag einstimmig eine Resolution, die sechs Unterstützer auf eine Schwarze Liste mit Sanktionen setzt.


Haidar al-Abadi
Bagdad

Al-Abadi verspricht Irakern Bemühungen um nationale Einheit

Der designierte irakische MinisterpräsidentHaidar al-Abadi strebt nach eigenen Worten eine nationale Einheit des Landes an. Der schiitische Politiker versprach seinen Landsleuten in einer Erklärung am Freitag, dass er künftig alle Gruppen einbeziehen und das Land einen wolle.


Erbil

IS-Extremisten richten Massaker an: Mindestens 80 Tote

Kämpfer der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) sollen in einem jesidischen Dorf im Nordirak ein Massaker angerichtet haben. Die Extremisten hätten in dem Ort Tel Kudscho in der Sindschar-Region mindestens 80 Männer getötet, berichtete die kurdische Nachrichtenagentur Basnews.


Abschied in Hohn
Berlin

Von der Leyen und die Macht der Bilder

Politiker und die Bilder, das ist oft ein schmaler Grat. Von Ursula von der Leyen gibt es diverse Aufnahmen, die ihr den Vorwurf der politischen Inszenierung eingebracht haben.


München

Kardinal Marx fordert islamischen Schulterschluss gegen IS

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat die religiösen Führer des Islam zu einem «Zeichen des Friedens» gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) aufgerufen.


Hassan Ruhani
Teheran

Analyse: Erzfeinde Iran und USA gegen Terrormiliz IS

Das hat es in den vergangenen 35 Jahren nicht gegeben. Irans Erzfeind USA, der «Große Satan», greift in einem islamischen Nachbarland an und die Regierung in Teheran bleibt stumm. Kein Wort der Verurteilung, nicht einmal Kritik.


Erbil

Chronologie: Der Weg zur Irakhilfe

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat bei ihrem Vormarsch im Nordirak Siedlungen der Minderheiten der Jesiden und Christen überfallen. Hunderttausende flohen in die Sindschar-Berge oder die kurdischen Autonomiegebiete. Das löste im Westen Debatten über humanitäre Hilfen und die Bekämpfung der IS aus.


Von der Leyen mit Schutzweste
Berlin

Was leistet Deutschland im Irak - und was (noch) nicht?

Die Bundesregierung hat angekündigt, bei ihrer Hilfe für den Irak bis an die Grenze des politisch und juristisch Machbaren zu gehen. Was heißt das konkret?


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