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Fahranfänger: So finden sie die günstigste Versicherung
07. Februar 2017, 11:45 Uhr
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Foto: istock.com/BakiBG
Das erste eigene Auto ist nicht gerade günstig. Denn neben Führerschein und Anschaffungskosten fürs Auto müssen Fahranfänger auch noch bei den Kfz-Versicherungen tief in die Tasche greifen. Es gibt allerdings einige Tricks, die dabei helfen, dass die Prämie nicht ganz so hoch liegt.

Prämien sparen durch Fahrzeugwahl

Am meisten lässt sich bei der richtigen Auswahl des Fahrzeugs sparen. Denn alle Fahrzeuge in Deutschland werden von den Versicherern in eine Typen-Klasse eingeordnet. Dabei wird die Häufigkeit von Schäden für jedes Modell errechnet. Außerdem ist grundsätzlich ein Kleinwagen günstiger als ein großer Geländewagen. Welche Kosten entstehen bei der Autoversicherung sonst noch? Dieser Frage geht auch der Ratgeber der R+V24 nach.

Fahrpraxis erwerben

Manche Versicherer senken die Prämie, wenn der Fahranfänger im Rahmen des sogenannten begleiteten Fahrens ab 17 bereits Erfahrung gesammelt hat.

Zweitwagenregelung nutzen

Eine Einsparung von mehreren Hundert Euro im Jahr ist möglich, wenn der Fahranfänger sein Auto über die Eltern als Zweitwagen anmeldet. Allerdings muss dann auch der Versicherer der Eltern gewählt werden.

Fahrleistung beschränken

Die Versicherungen wissen: Die Wahrscheinlichkeit für einen Unfall steigt mit der Fahrleistung. Aus diesem Grund sind viele Policen auch nach Kilometern pro Jahr gestaffelt. Ein Fahranfänger sollte diese Fahrleistung möglichst niedrig wählen, allerdings muss sie auch realistisch sein.

Auf Vollkaskoversicherung verzichten

Handelt es sich bei dem Fahrzeug um ein älteres Auto, dann sollten Fahranfänger auf eine Vollkaskoversicherung verzichten. Stattdessen reicht die Haftpflicht mit einer Teilkasko.

Selbstbehalt vereinbaren

Ebenfalls Kosten senken können Fahranfänger, indem sie für die Kaskoversicherung einen Selbstbehalt vereinbaren. Im Falle eines Schadens muss dann ein gewisser Betrag aus eigener Tasche gezahlt werden.

Schadenfreiheitsrabatt

Fahranfänger starten meistens mit 230 % des Grundbetrags. Wer seinen Führerschein noch nicht länger als drei Jahre hat, der wird automatisch in die Schadensfreiheitsklasse null eingeordnet. Daher ist es preiswerter, wenn mit der Anschaffung des neuen Autos erst vier Jahre nach Führerscheinprüfung gestartet wird.

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