Gute Arbeitsbedingungen in der Reinigungsbranche - Zufriedene Mitarbeiter erbringen bessere Leistungen
11. Juli 2016, 08:33 Uhr
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter wirkt sich positiv auf ihre Leistung aus. Wer motiviert ist und in seinem Job Erfüllung findet, der steigert die Qualität seiner Arbeit. Daher sind gute Arbeitsbedingungen für die Angestellten selbst, das Unternehmen und die Kunden wichtig. In der Reinigungsbranche sind die Mitarbeiter für die Wahrnehmung des Unternehmens in der Öffentlichkeit sowie für das Auftreten gegenüber den Auftraggebern verantwortlich. Betriebe sollten regelmäßig die Arbeitsbedingungen überprüfen und gegebenenfalls anpassen.
Gute Beispiele in der Reinigungsbranche

Das Reinigungsunternehmen Clean Garant wurde mit dem Titel "Berlins beste Arbeitgebermarke" ausgezeichnet. Diese Ehrung bezieht sich auf die Eigenschaft, sich für die Bedürfnisse der Arbeitnehmer in einem hohen Maße einzusetzen. Laut eigener Aussage unterstützt Clean Garant seine Mitarbeiter durch individuelle Förderungen. Das Ziel ist es, dass sich die Mitarbeiter im Betrieb wohl fühlen und entsprechend ihren Fähigkeiten gefördert werden. Zu den Maßnahmen gehören Weiterbildungen, flache Hierarchien und die Selbstkontrolle.

Die Arbeitsbedingungen in der Reinigungsbranche - So unterschiedlich können sie sein

Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich in den einzelnen Betrieben deutlich. Eine faire Behandlung der Mitarbeiter sowie ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge sollten selbstverständlich sein. Ein wichtiger Punkt in der Reinigungsbranche ist die Sicherheit. Arbeitgeber sind verpflichtet, für den Schutz der Mitarbeiter zu sorgen. Im Rahmen der Reinigung werden in vielen Fällen chemische Mittel eingesetzt, die einen sorgsamen Umgang erfordern. Alle notwendigen Umgangsregeln müssen eingehalten werden, weswegen Unternehmen ihre Angestellten entsprechend schulen müssen. Sicherheit am Arbeitsplatz muss durch Wissen und entsprechende Bekleidung gewährleistet werden. Spezialhandschuhe sowie festes und rutschsicheres Schuhwerk gehören zur Grundausstattung. Gute Arbeitsbedingungen ergeben sich auch durch die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Viele Probleme lassen sich in einem Gespräch klären und beide Seiten profitieren vom positivem Umgang miteinander.

Maßnahmen in der Reinigungsbranche zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen

Für die Work-Life-Balance ist es entscheidend, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen. Der Stresspegel sinkt und die Voraussetzungen für einen hohen Gesundheitsstandard steigen. Ausfallzeiten minimieren sich, weswegen sowohl die Mitarbeiter als auch das Unternehmen von guten Arbeitsbedingungen profitieren. Ein entscheidendes Kriterium ist die vereinbarte Arbeitszeit. Je geregelter die Arbeitszeiten sind, desto besser können sich die Mitarbeiter auf die Situation einstellen und ihre Zeit einteilen. In der Reinigungsbranche ist es von Fall zu Fall unterschiedlich, ob geregelte Arbeitszeiten möglich sind. Großkunden buchen die Reinigungskräfte häufig für feste Aufgaben, sodass die Mitarbeiter über fixe Arbeitszeiten verfügen. Ein Beispiel ist der Bürokomplex, welcher nach Abschluss aller Tagesaktivitäten gereinigt werden muss. Die Reinigungskräfte beginnen im Anschluss an die Öffnungszeiten des Büros mit ihrer Arbeit und können sich somit auf einen geregelten Ablauf verlassen. In anderen Fällen wird die Reinigung spontan oder zu unregelmäßigen Zeiten benötigt. Arbeitgeber müssen diese Dinge mit den Mitarbeitern absprechen und in Erfahrung bringen, für wen flexible Arbeitszeiten problematisch sind und für wen variable Arbeitszeiten kein Problem darstellen. Durch offene Gespräche wird für jeden Mitarbeiter das passende Betätigungsfeld gefunden.


Teilen und diskutieren

Kommentieren Sie diesen Beitrag über Facebook, Twitter oder Google+:

FACEBOOK
GOOGLE+
TWITTER





Anzeige



Anzeige
Neu für Vereine:
SaarZeitung

Termin melden

Text schicken


ANZEIGE
Beilagen






Anzeige