Sicherheit im Eigenheim
12. Februar 2016, 07:00 Uhr
Heutzutage nimmt die Einbruchsrate stetig zu. Die Bürger werden immer unsicherer, denn Standardtüren sind mit Leichtigkeit in nur kurzer Zeit aufgebrochen und die Täter haben mehr Zeit zur Verfügung um die Wohnung oder das Haus zu durchforsten. Doch was können Sie konkret unternehmen um den eigenen Wohnbereich sicherer zu machen und Ihre innere Ruhe beizubehalten? Haben auch Sie sich schon Gedanken gemacht welche Art von Sicherheitseinrichtung für Ihre Bedürfnisse geeignet sind?
Individuelle Möglichkeiten für personenabhängige Ansprüche
Um sich selbst mehr Frieden zu gönnen und sein Heim vor unbefugten Eindringlingen weitgehend zu schützen bieten sich Ihnen unterschiedliche Varianten welche immer von den Ihren eigenen Ansprüchen und den Gegebenheiten des Wohnbereichs abhängig sind. Die gängigsten von ihnen sind eine Sicherheitstüre oder eine Alarmanlage, doch auch Fenster können unter gewissen Voraussetzungen gesichert werden.
Wenn eine komplette Sicherheitstüre in Ihrem Fall nicht in Frage kommt so besteht die allseits bekannte Methode mit dem zusätzlichen Schloss. Diese Zweitschlösser werden mittlerweile auch gerne so angebracht, dass der Metallschieber sich beim Zusperren entweder in der Decke oder im Boden verankert. Sie sind möglicherweise leistbarer, bieten jedoch auch dementsprechend weniger Sicherheit als tatsächliche Sicherheitstüren.

Die Montage der Türen erfolgt so dass massive Metallbalken aus ihrem Innenleben ausfahren und sich fest in die Mauern des Gebäudes bohren. Eine Alarmanlage hingegen reagiert auf Bewegung - allerdings erst wenn der Täter schon in Ihrer Wohnung steht. Ein Vorteil der Alarmanlage: mit Glück schlägt sie den Einbrecher sofort in die Flucht. Nebenher wird zusätzlich Ihre Nachbarschaft gewarnt und in Bereitschaft versetzt sowie auch sofort ein Signal ausgesendet welches den Einbruchsversuch bei der Polizei aufscheinen lässt. Zum Zeitpunkt des Alarms erhalten Sie als Besitzer von solchen Installationen in Nutzungskombination mit dem Handy eine Nachricht dass ein Einbruchsversuch verübt wurde.

Bei Fenstern gibt es die Variante, einen senkrecht verlaufenden Metallbalken an jeder Seite des Fensters anzubringen, welche sich beim Auf- bzw. Zumachen bewegt. Dabei befindet sich ein Schloss direkt am Griff des Fensters, und wenn Sie hier verschließen dann schiebt sich der Balken in die Fenster bzw. Wände und hält einem Druck von bis zu 1,5 bar statt.

Seriöse Anbieter bieten selbst einige Ideen zum Thema Einbruchschutz und Sicherheit an. Angefangen bei der Beratung über die Möglichkeiten wird mit Ihnen auch gemeinsam ermittelt welche davon für Sie die Geeignetste ist. Nicht für jede Mauer sind massivste Sicherheitstüren zu empfehlen.
. Zusätzlich zu Alarmanlagen und im Boden verankerten Türen können Sie wertvolle Gegenstände oder Dokumente auch in einem Safe verstauen, wovon es wieder unterschiedlichste Ausführungen gibt. Ein klassisches Schloss mit Schlüssel, eine Zahlenkombination und mittlerweile sogar der Scan Ihres eigenen Fingerabdrucks - ausrechend Möglichkeiten sind gegeben.

Investition in die Sicherheit
Bei Sicherheitstüren, Alarmanlagen und anderen Sicherheitseinrichtungen sollten Sie stets auf eines bedacht sein: Sie können froh sein für den Notfall vorgesorgt zu haben, aber auch darauf hoffen dass man diese Einrichtungen niemals braucht. Weiterführende Informationen finden Sie z.B. hier: von www.schlüsseldienst-mainz.org/

Oftmals spinnen sich in den Köpfen der Menschen - vor allem alleine lebenden Personen - Ideen zusammen die einem unbehaglich zusetzen. Alleine schon für Ihre geistige Ruhe und die mentale Entspannung kann eine solche Sicherheitsvorkehrung sorgen. Zugegeben - sie sind nicht immer günstig, zahlen sich aber im Notfall immer wieder aus, nicht nur zuletzt wegen der Versicherungsmöglichkeit. Mitunter gibt es sogar Förderungen bis zu festgelegten Beträgen, diese hängen aber von der gewünschten Sicherheitseinrichtung ab. Für eine massive und mehrbalkig verankerte Sicherheitstüre beispielsweise ist mit einem finanziellen Aufwand ab etwa €4.000,- zu rechnen, die günstigsten Modelle liegen bei Summen von rund €2.000,-.

Sicherheit im Eigenheim ist heutzutage das Um und Auf. Beinahe jeder Haushalt verfügt zumindest über ein zweites Schloss oder eine Schiebevorrichtung mit einer Kette, welche jedoch nur von innen verschließbar ist. Dies sind die günstigsten und wohl am meisten vertretenen Sicherheitsvorkehrungen. Alles was darüber hinausgeht wird kostenintensiver, dafür aber auch um einiges effektiver und verspricht Stressfreiheit, Ruhe und Wohlbefinden ohne dass überlegt werden muss wo wann vielleicht ein Einbrecher sein Glück versuchen könnte. Mit diesem Thema sollten Sie keineswegs leichtfertig umgehen.



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