Die Teilnehmer des Wettbewerbs sollen Geschichten recherchieren und mit Experten oder Zeitzeugen berühmter Skandale sprechen. (Bild: Körber-Stiftung)
Jugendwettbewerb zu Skandalen in der Geschichte
Jugendliche können sich jetzt auf Spurensuche nach historischen Aufregern begeben. Für den Wettbewerb «Skandale in der Geschichte» sollen sie Beispiele aus Politik, Wirtschaft oder Sport sammeln, die in der Vergangenheit für Aufsehen gesorgt haben.
Noch bis zum 28. Februar 2011 können alle Kinder und Jugendlichen unter 21 Jahren auf Spurensuche in ihren Wohnorten gehen. Darauf weist die Körber-Stiftung in Hamburg hin, die den Wettbewerb ausrichtet. Schirmherr ist Bundespräsident Christian Wulff. Eingereicht werden sollen zum Beispiel Berichte zu Ereignissen, bei denen Wertvorstellungen verletzt oder Macht missbraucht wurde. Die Teilnehmer müssen die Geschichten recherchieren und mit Zeitzeugen oder Experten sprechen. Ausgezeichnet werden die Sieger auf Landes- und auf Bundesebene. Eine Anmeldung ist nicht nötig, mitmachen können sowohl einzelne Jugendliche als auch Gruppen oder Schulklassen.
Beitrag vom: 02.09.2010, 16:18
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