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Karriere im Anzeigenverkauf der SZ

Ständige Weiterbildung, spannende Herausforderungen und ein abwechslungsreicher Job: So beschreibt Jörg Federspiel seine Tätigkeit im Anzeigenverkauf der SZ. (Veröffentlicht am 31.10.2007)

federspiel

Jörg FederspielFoto: SZ

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Personalabteilung: Herr Federspiel, Sie sind seit 1988 bei der SZ, seit 1993 im Anzeigenverkauf. Wie ist es damals dazu gekommen, dass Sie aus der Vertriebsverwaltung, dem klassischen Innendienst also, raus zum Kunden wechselten?
 
Federspiel: Aufgrund einer internen Stellenausschreibung bewarb ich mich seinerzeit auf eine freie Stelle im Anzeigenaußendienst. Konkret ging es um die Position eines „Juniorverkäufers“. Meine Erfahrungen, die ich im Pressezentrum Saarbrücken mit Kunden und Zustellern gemacht hatte, unterstützten mich damals in dem Entschluss, an die so genannten „Anzeigenfront“, also den Außendienst, zu wechseln. Und ich muss sagen, dass ich diesen Schritt bis heute nicht bereut habe, da meine jetzige Tätigkeit meiner kommunikativen Art sehr entgegen kommt.
 
 
Personalabteilung: Was macht eigentlich für Sie den besonderen Reiz des Verkaufens in einem großen Medienunternehmen wie der SZ aus?
 
Federspiel: Seit ich vor fast 20 Jahren in das Unternehmen eingetreten bin, ist die Entwicklung in allen Bereichen sehr schnell vorangeschritten. Sowohl die Weiterentwicklung der technischen Hilfsmittel, sprich Anzeigensysteme, als auch die der Drucktechnik stellten dabei immer wieder neue Herausforderungen dar. Parallel dazu ist auch das Produktportfolio ständig gewachsen. Dadurch ist das Verkaufen selbst natürlich noch interessanter geworden, weil es heute einfach viel mehr Möglichkeiten gibt als früher. Nicht zuletzt die Tatsache, dass kein Kunde wie der andere ist, macht die Tätigkeit des Verkäufers sehr interessant. Sich Tag für Tag auf die verschiedensten Menschen und Situationen einzustellen, ist immer wieder spannend. So wird es einfach nie eintönig.
 
 
Personalabteilung: Selbst der talentierteste Verkäufer muss sich permanent weiterentwickeln, um vor Kunden bestehen zu können. Wie schätzen Sie die Weiterbildungs- und Trainingsangebote ein, welche die SZ ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet?
 
Federspiel: Die Angebote, die es intern über die SZ-Bildungsakademie und extern gibt, sind enorm wichtig, um sich persönlich weiterzuentwickeln. 2005 beispielsweise wurde ich in insgesamt sieben Modulen eines internen Weiterbildungsprogramms sehr gezielt auf die Anforderungen im Verkauf gecoacht. Die reine Berufserfahrung nutzt einem nichts, wenn man nicht ständig die Impulse seitens Dritter bekommt.
 
 
Personalabteilung: Welche Perspektiven sehen Sie für junge Leute im Anzeigenverkauf?
 
Federspiel: Jungen Menschen wird sich auch in Zukunft ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Arbeitsgebiet im Anzeigenverkauf eröffnen. Betrachtet man sich die derzeitige Produktpalette – neben der SZ gibt es z.B. saarbruecker-zeitung.de, SOL.DE und den saar.amateur - ist klar, dass es auch in den kommenden Jahren keinen Stillstand geben wird. Und da sich auch die Technik und die dazugehörigen Hilfsmittel ständig weiter entwickeln werden, wird der Nachwuchs gefordert sein, sich permanent weiterzubilden. Wer kommunikativ und lernbegierig ist, sollte auf jeden Fall die Chancen, die sich im Anzeigenverkauf eröffnen, nutzen. Denn klar ist: Nichts ist spannender als der nächste Kunde.
 
 
Personalabteilung: Was muss man Ihrer Ansicht nach mitbringen, um ein guter Mediaberater bzw. eine gute Mediaberaterin bei der SZ zu werden?
 
Federspiel: Menschen, die offen und kommunikativ sind, bringen bereits sehr gute Voraussetzungen mit. Natürliche Neugier und Interesse an den Kunden sowie deren Geschäft sind ebenso wichtige Eigenschaften im Verkauf. Weitere wichtige Charaktermerkmale sind Hartnäckigkeit, Durchsetzungsvermögen, Beharrlichkeit und Veränderungsbereitschaft. Und zu guter Letzt sollten die Bewerberinnen und Bewerber Spaß am Verkaufen haben.

Personalabteilung: Vielen Dank für das Interview.


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