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Michael Fassbender: «Ich bin kein Spieler»





Berlin (dpa)
Michael Fassbender: «Ich bin kein Spieler»
01. Dezember 2016, 13:10 Uhr
Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. Assassin's Creed

Michael Fassbender und Marion Cotillard sind keine Gamer. Foto: Brendan Esposito
Vom Videospiel zum Kinofilm: In Kürze startet die Filmadaption von «Assassin's Creed» - mit prominenten Hauptdarstellern, die selbst nicht unbedingt Game-Freaks sind.

Michael Fassbender (39) spielt die Hauptrolle in der Videospiel-Verfilmung «Assassin's Creed». Aber der Hollywoodstar bekennt: «Ich bin kein Spieler.» Das Videospiel habe er vor Start des Drehs nicht gekannt, sagte Fassbender («Slow West», «Shame») am Donnerstag in Berlin.

In dem Kinofilm «Assassin's Creed» von Justin Kurzel («Macbeth») spielt er Callum Lynch, der mit Hilfe einer neuartigen, seine genetischen Erinnerungen entschlüsselnden Technologie die Abenteuer seines Vorfahren Aguilar im Spanien des 15. Jahrhunderts erlebt.

«Als die Filmemacher mir das Konzept der DNA-Erinnerung erklärten, dachte ich: Wow, das klingt als wissenschaftliche Theorie plausibel». In der Zeit der Inquisition wird Lynch in den bis in die Gegenwart reichenden Kampf zwischen der Bruderschaft der Assassine und dem Orden der Templer verwickelt.

Auch Co-Star Marion Cotillard (41) ist keine bekennende Gamerin: «Ich hatte von dem Spiel gehört. Aber ich habe es nie gespielt», sagte die Französin bei der Vorstellung des Kinofilms. «Einer meiner besten Freunde ich allerdings größter Fan.»

Oscar-Preisträgerin Cotillard («La vie en rose», «The Dark Knight Rises») spielt in «Assassin's Creed» die Wissenschaftlerin Sophia Rikkin. Sie arbeitet bei dem geheimnisvollen Unternehmen Abstergo, das die DNA-Erinnerungs-Technologie entwickelt hat.

«Assassin's Creed» startet am 27. Dezember in den Kinos.



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