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Wenn private Unternehmen für den Staat bauen





Saarbrücken
Wenn private Unternehmen für den Staat bauen
red,  11. Januar 2017, 02:00 Uhr

Bei öffentlichen Bauvorhaben wird zunehmend eine spezielle Form der Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft genutzt: die Public-Private-Partnership (PPP).

Dabei planen, bauen, betreiben und finanzieren private Konsortien Bauprojekte für einen öffentlichen Bauherrn. Die Zusammenarbeit bedingt langfristige Verbindlichkeiten von 20 bis 25 Jahren. Welche Rolle spielt der Architekt in PPP-Konsortien? Lassen sich Planung und Bauausführung bei PPP-Projekten trennen? Oder sind PPP-Projekte grundsätzlich in Frage zu stellen?

Die Architektenkammer des Saarlandes (AKS) lädt für Montag, 30. Januar, 17 Uhr, zur Podiumsdiskussion über das Für und Wider von PPP-Projekten ins Haus der Architekten, Neumarkt 11, ein. Nach einem Vortrag von Simone Mattedi (kplan AG, Siegen) diskutieren AKS-Präsident Alexander Schwehm, Frank Rogmann, Präsident der Ingenieurkammer des Saarlandes, Patrick Hoffmann, Baudirektor vom Rechnungshof des Saarlandes, und Vertreter der saarländischen Landtagsfraktionen über das Für und Wider von PPP-Projekten. Die Diskussion wird von Ilka Desgranges, Leiterin der Regionalredaktion Mitte der Saarbrücker Zeitung, moderiert.







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