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Saarbrücken/Düsseldorf

Eurovision Song Contest - „Drei Minuten, die es zeigen werden“

Saarbrücken/Düsseldorf


14.05.2011 20:05
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Lena Foto: dpa
Einmal hinter die Kulissen des Eurovision Song Contest (ESC) blicken, womöglich mal ganz nah rankommen an Lena – das würde wohl so mancher Fan gerne in diesen Tagen. ESC-Experte Mirko Buljan ist einer der Glücklichen, die in Düsseldorf hautnah dabei sein dürfen. Der leidenschaftliche Sänger hat selbst schon an einigen Casting-Shows teilgenommen. SZ Online-Redakteurin Simone Dorscheid hat mit ihm über die Stimmung in Düsseldorf und Lenas Chancen beim Eurovision Song Contest gesprochen.
Wie nah bist Du denn schon an Lena herangekommen?
Mirko Buljan: Naja, einmal durfte ich neben ihr stehen bei der Eröffnungsfeier. Ansonsten habe ich sie nur mal kurz im Shuttle-Bus gesehen. Lena wird ansonsten, genau wie im letzten Jahr, ziemlich abgeschirmt von den ProSieben-Leuten. Das muss man aber bei dem Trubel wohl auch verstehen. Natürlich findet man das schade, wenn man nicht mal ein Foto von ihr machen darf und die Bodyguards sofort dazwischen gehen – aber ich habe da großes Verständnis.

Wie ist denn die Stimmung in Düsseldorf?
Mirko Buljan: Sehr positiv, die präsentieren sich hier wirklich von der besten Seite. Das Motto „Feel your heart beat“, also sinngemäß, „Spüre Deinen Herzschlag“, das trifft total zu. Überall sind Fahnen und Lena-Plakate in der Stadt zu sehen, sogar auf der Autobahn ist der ESC ausgeschildert. Das ist super organisiert, man findet alles gut. Was ich an der Veranstaltung mag, ist, dass ganz Europa vereint ist für einen Moment, und dass man unterschiedliche Stile kennenlernt. Und für Deutschland ist es natürlich eine schöne Chance, sich als Gastgeber der Welt gut zu präsentieren. Bislang tut es das mit großer Offenheit, auch die Gäste fühlen sich hier wohl.



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