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21. April 2017, 02:00 Uhr

Mit den Ergebnissen der Pisa-Studie zum Lernumfeld von Schülern beschäftigt sich die „Schwäbische Zeitung“ aus Ravensburg: Nötig ist nicht nur W-Lan im Klassenzimmer, sondern auch ein moderner Lehrplan, der fächerübergreifend den Umgang mit digitalen Medien lehrt. Der auch das Thema „Cybermobbing“ auf die Agenda setzt. Notwendig sind Schulungen auch für ältere Lehrer, um Mechanismen des Cybermobbing kennen zu lernen. (.) Auch die Eltern sind stärker gefragt, ihre Kinder in die digitale Welt zu begleiten. Auch die Ulmer „Südwest Presse“ befasst sich mit dem Problem Mobbing an Schulen: Wenn jeder sechste Schüler in Deutschland von Klassenkameraden . . . ständig schikaniert wird, sind Mitschüler, Eltern und Lehrer verpflichtet, sich dieses Problems anzunehmen. Sich die Täter einmal vorzuknöpfen, sie zu verwarnen oder ihnen zu drohen, greift allerdings viel zu kurz. Es gehört zu den schwierigsten Aufgaben, Aufwachsende zu Respekt vor anderen zu erziehen. Dass man jemanden für wichtig hält und ihm dies auch zeigt, erfordert viel Einsicht und das Überwinden rasch gefasster Vorurteile. Die Erklärung von AfD-Chefin Frauke Petry, nicht als Spitzenkandidatin für den Bundestagswahlkampf anzutreten, kommentiert die „Neue Osnabrücker Zeitung“: Für Petry ist der Gegenwind zu stark geworden. Sie ist zwar das bekannteste Gesicht der AfD, hat sich aber innerparteilich an den Rand manövriert, daher ihr plötzlicher Verzicht. Er ist eine Flucht nach vorn. Am liebsten wäre Petry wohl alleinige Spitzenkandidatin geworden. (.) Geschwächt geht sie nun in den Bundesparteitag. Die Segel gestrichen hat die Vorsitzende aber noch nicht. Nach der Ankündigung von Neuwahlen in Großbritannien lenkt „Der Tagesspiegel“ aus Berlin den Blick auf Schottland: Die „starke und stabile Führung“, die nach den Worten von Theresa May aus der Parlamentswahl im Juni erwachsen soll, dürfte in erster Linie die schottische Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon zu spüren bekommen. (.) Die Schärfe, mit der die britische Regierungschefin am Mittwoch die vermeintlichen „Spalter“ um die schottischen Nationalisten angriff, gibt einen Vorgeschmack auf einen Wahlkampf, in dem vor allem die nationale – im Zweifelsfall englische – Karte gespielt werden dürfte. Fragt sich nur, ob Theresa May damit nicht zur Spaltung der gesamten Nation beiträgt.



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