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01. Dezember 2016, 02:00 Uhr

Ihr Schreiben

Politik hätte Sinn der Bahn bedenken müssen

Zu „Saarland kämpft für bessere Bahn-Anbindung” und zu weiteren Texten der SZ vom 23. November

Dank der Populisten und der K-Frage wird wieder über Politik geredet. Der Ist-Zustand der Republik gibt aber auch Anlass dazu. Immer mehr Menschen fühlen sich vergessen. Unabhängig davon, ob man über Armut, Bildungs-, Gesundheits-, Sozial-, Verkehrssysteme oder Umwelt streitet, es scheint nur eine Antwort zu geben: Es wird mehr Geld benötigt. Dies versuchen wir ohne Erfolg seit Jahrzehnten. Es bedarf einer Wertedebatte. Solange sich die Gesellschaft an Gewinnoptimierung orientiert, brauchen wir uns nicht wundern, wenn die Bahn Verkehrsverbindungen am Verkehrsaufkommen orientiert und nicht fragt, ob durch die Ausdünnung der Verbindungen Regionen unattraktiv werden. Ihre Krokodilstränen hätte sich die Politik sparen können, wenn man sich vor der Bahn-Privatisierung Gedanken über die Aufgaben der Bahn gemacht hätte.

Karl-Otto Kroll, Homburg

Schwarze Magie mit cremigem Schaum

Bei meinen ersten beiden Guinness-Bieren ging es nicht mit rechten Dingen zu. Es muss irgendwann in den 80er Jahren gewesen sein. Damals gab es noch das Irish Pub in der Saarbrücker Fröschengasse. Mehr

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