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02. Dezember 2016, 02:00 Uhr

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Viele Ansprechpartner sind nicht ansprechbar

Zum Artikel „Kampf um Buslinien – Private Saar-Mobil greift nach Kerngeschäft der KVS im Kreis Saarlouis“ und zum Kommentar „Für fairen Wettbewerb“ (SZ-Ausgabe vom 15. November)

Da wird sich Saarlouis aber freuen können, wenn die Buslinien privatisiert werden. Besonders die Schulen werden begeistert sein, wenn es so läuft wie im Landkreis St. Wendel und im Saarpfalz-Kreis. Gab es dort nämlich früher einen Ansprechpartner, so sind es jetzt mehrere Ansprechpartner, die aber nicht ansprechbar sind, denn im Zweifel werden die Linien von ihnen wiederum an Subunternehmer vergeben. Fahrer, die sich nicht auskennen, Fahrpläne, die nicht eingehalten werden, und Verantwortung, die nicht mehr übernommen wird, das ist wirklich nicht der Öffentliche Personennahverkehr, den wir hier brauchen, so gerne die privaten Anbieter auch „wachsen wollen“. Auch der Kommentar verkennt die Lage.

Günther Clemens,

Gersheim

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