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„C'est Dur la Culture“ organisiert zum französischen Nationalfeiertag zwei Partys





Saarbrücken
„C'est Dur la Culture“ organisiert zum französischen Nationalfeiertag zwei Partys
Von SZ-Redakteur Martin Rolshausen,  12. Juli 2012, 20:07 Uhr
Die Gruppe „C'est Dur la Culture“ feiert am 13. und 14 Juli „das Heimatland von Guillotinenklang und Volksaufstand“ mit viel Musik und einer Pariser Revue im ehemaligen Industriegebäude am Römerkastell.
Saarbrücken. Auch wenn sie „Revolution!“ rufen, eigentlich wollen sie nur spielen, die Leute von „C'est Dur la Culture“. „An alle Moralapostel und Sittenwächter: Es reicht jetzt mit dem Rumgespastel! Macht euch nichts vor, ein Gespenst geht um – das Gespenst des radikalen Umsturzes“, wirbt die Gruppe für ihre Art, den französischen Nationalfeiertag zu begehen. Wenn am Freitagabend der Bal populaire am Schloss und am Samstagabend der Empfang des französischen Generalkonsuls im Schloss zu Ende gehen, geht die Party im alten Industriebau am Saarbrücker Römerkastell erst richtig los.

Dann ist es zwar finster draußen, aber „höchste Zeit, aus dem Dunkeln herauszutreten“, fordern die „C'est Dur la Culture“-Leute, um „das Heimatland von Guillotinenklang und Volksaufstand“ zu feiern. Die Gruppe besteht aus Menschen, die in verschiedenen Berufen selbstständig arbeiten und seit neun Jahren ab und zu eine gewaltige Party organisieren, sagt Christine Thull vom „C'est Dur la Culture“-Team.

Nachdem es im vergangenen Jahr um „die ewige Suche nach der ewigen Jugend“ ging, lautet das Motto der beiden Partys am 13. und 14. Juli „Vive La Révolution!“. „Das Motto des Abends soll in erster Linie die künstlerischen und kulturellen Ambitionen der Gastgeber betonen“, sagt Christine Thull. Das leerstehende Industriegelände am Römerkastell werde wieder mal „in ein dekoratives Ambiente eingetaucht“, teilweise von lokalen Künstlern.

Für den Freitag hat sich das Saarbrücker Team Hilfe aus Frankreich geholt: den aus Nancy stammenden DJ Mitch Tornade und die Pariser Revue „La Petite Cour des Astres“. Mehrere Räume machen es möglich, dass das Musikprogramm variiert – von Electro Swing über 50er-Jahre-Rock bis zu Soul reicht das Angebot. Jeannette Dalia Curta singt. Und eine Burleske-Live-Show gibt es auch.

Am Samstag wird das „Atelier Bizarre“ mit Electro- und Disco-Sound aus Paris und Saarbrücken aufwarten. Los geht es in beiden Nächten gegen 23 Uhr. Ende: nicht vorm Morgengrauen. Die „C'est Dur la Culture“-Leute warnen aber „alle selbst ernannten Partygötter und Glamour-Prophetinnen: „Achtet auf eure Füße! Vielleicht treten wir ja drauf, sollte uns spontan die Lust packen.“



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