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Müllentsorgung soll günstiger werden
Saarbrücken

18. Februar 2009, 16:59 Uhr
Der Entsorgungsverband Saar (EVS) wird die Gemeinschaft der saarländischen Müllgebührenzahler ab dem Jahr 2011 um rund zehn Millionen Euro entlasten können.
Das ist das Ergebnis neuer vertraglicher Vereinbarungen zwischen dem EVS und dem Betreiber der Müllverbrennungsanlage von Neunkirchen, Eon Energy from Waste (EEW), vormals Sotec.

Danach spart der EVS bei jährlichen Gesamtausgaben von knapp 80 Millionen Euro für die Müllsparte rund zehn Millionen jährlich ein. Etwa fünf Millionen davon will man durch eine "konventionelle Finanzierung" einsparen, nachdem das bisherige Leasingmodell deutlich teurer gewersen sei. Weitere fünf Millionen will der EVS dadurch erwirtschaften, dass er jährlich rund 70.000 Tonnen weniger Müll an die Verbrennungsanlage in Neunkirchen liefert, was von EEW mit rund 70 Eruo pro Tonne vergütet werden soll. Im Gegenzug erhält der Betreiber der Verbrennungsanlage die gesamten Rechte zur Vermarktung freier Kapazitäten in den Anlagen von Velsen und Neunkirchen. gf
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