Kostenlos: Schon abends erfahren, was morgen in der SZ stehtDer Mensch hinter dem Politiker: Zehn Fragen an Heiko Maas
Als „neuen Mann“ präsentiert die Saar-SPD ihren Spitzenkandidaten. Ohne Krawatte, dafür mit Drei-Tage-Bart und forschem Blick schaut der 42 Jahre alte Jurist von den Plakaten. Der Festzelt-Wahlkampf liegt dem recht jugendlich wirkenden Politiker aus Saarlouis aber kaum. In seiner Partei ist Maas mittlerweile unumstritten. Der Weg dorthin war nicht immer leicht. Denn wirklich neu ist Maas nicht. Er sitzt seit 1994 im Landtag, war Umweltstaatssekretär, 1998 bis 1999 im gleichen Ressort Minister und bereits 2004 erfolglos SPD-Spitzenkandidat.
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Als gelernter Jurist wäre ich wohl heute Anwalt.
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Wie bauen Sie Stress ab?
Ich mache Triathlon. Beim Schwimmen, Laufen, Radfahren bis es weh tut, kann ich vor allem Aggressionen gut abbauen.
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, welche wären diese?
Kein Hunger, keine Kriege, Wohlstand für alle.
Was wäre Ihre erste Amtshandlung als Ministerpräsident des Saarlandes?
Die Abschaffung der Studiengebühren.
Was ist Ihnen in Ihrem Leben am wichtigsten?
Meine Familie.
Welches Ereignis in Ihrem Leben hat Sie am stärksten geprägt?
Die Geburt meiner Kinder.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis?
Das behalte ich mal schön für mich.
Was sind Ihre Lieblingsgerichte? Können Sie sie auch selbst zubereiten?
Steak mit Endiviensalat und Baguette. Und ja, das kann ich auch selbst zubereiten.
Was denken Sie über Ihre Fähigkeiten als Hausmann?
Diplomatisch ausgedrückt: Ausbaufähig.
Was ist Ihr Lieblingsbuch?
Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafon.
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03.03.2009 11:42 | Kandidaten Landtagswahl
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